Rezension: Kellerkind

Nicole Neubauer – Kellerkind

Kellerkind

  • Verlag: blanvalet
  • Seitenzahl: 416
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Im Keller eines Hause in München wird ein Junge gefunden kurz nachdem in einer der Wohnungen die Leiche der Anwältin Rose Benninghoff gefunden wird. Der Name des Jungen ist Oliver Baptiste, er ist stark misshandelt worden und kann sich an Nichts mehr erinnern. Doch trotzdem scheint er etwas mit der Tat zu tun zu haben. Das Team um Hauptkommissar Winter beginnt mit seinen Ermittlungen und schnell wird klar, dass es scheinbar jede Menge Geheimnisse in der Vergangenheit von Rose und Oliver gibt und es nicht immer leicht ist zu sagen, wer genau Opfer und wer Täter ist. Können Sie das Verbrechen aufklären?
  • Rezension: Ich habe mich aufgrund der vielen positive Kritiken sehr auf diesen Krimi enttäuscht uns muss sagen, dass ich wirklich enttäuscht bin. Schon von Anfang an, waren der Schreibstil und einige der Worte sehr befremdliche für mich. Die Handlung an sich ist ohne Frage sehr spannend, aber es wird mir einfach zu viel gequatscht, wenn ich das mal so provokant sagen darf und die Dinge werden für mich machmal nicht angemessen beschrieben, wenn man bedenkt um was es geht. Am Ende finde ich das Buch dann auch komplett inhaltlich an meinen Geschmack vorbei. Das Buch ist ohne Frage spannend, aber mir persönlich hat es gar nicht gefallen. Vielen Dank an den blanvalet Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 3 Sterne
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Stephi

Über Stephi

Mein Name ist Stephi Hermann, ich bin Mama von zwei wundervollen Kindern , komme aus Hamburg, bin 39 Jahre alt und liebe Bücher über alles :-). Am liebsten lese ich sie gemütlich in meiner Hängematte in der Sonne oder mit leckerer Schokolade auf dem Sofa. Dabei mag ich es, wenn mich die Bücher in immer neue Welten entführen, egal ob sie in der echten Welt oder in der Phantasie spielen, sie eher romantisch sind oder mir beim Lesen eine Gänsehaut über den Rücken laufen lassen. Die Mischung macht´s. Deshalb lese ich nicht nur Bücher für Erwachsene, sondern sehr gerne auch Bücher für Jugendliche und Kinder.

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