Mac Coinin – Nirgendwann. Plan B war auch Mist
- Verlag: Kontrabande
- Seitenzahl: 400
- Teil einer Reihe?: nein
- Inhalt: “Jo steht vor dem Nichts: kein Geld, kein Job, bald keine Wohnung. Als ihr Chef zu weit geht, zieht sie die Reißleine – doch der Preis ist hoch. In einer Stadt, die keine Rücksicht nimmt.
Sie kämpft sich mit Trotz, trockenem Humor und der Hilfe eines alten Mannes durch die täglichen Zumutungen des Großstadtlebens. Zwischen Grapschern, Schulden und der Hoffnung auf ein anderes Leben stellt sich eine Frage: Wie tief kann man fallen – und wann beginnt der Weg zurück? Kein Liebesroman, aber über Selbstachtung, klare Ansagen und den Mut, sich nicht unterkriegen zu lassen.“ (Quelle: s.u.) - Rezension: Neugierig gemacht hat mich das Buch trotz des etwas verwirrenden Covers auf jeden Fall, aber dann war es mir doch irgendwie zu wenig ermutigend und zu „depressiv“ und die Idee, dass ein „Kiosk“ war zwar an sich spannend, konnte mich aber einfach nicht abholen. Auch nicht die vielen verschiedenen Personen, die mich eher verwirrt haben als gut zusammenzupassen. Vielleicht war es einfach die falsche Zeit für ein mich für so ein tiefsinniges und irgendwie schweres Buch. Daher kann ich es euch auch nur eingeschränkt empfehlen.
- Bewertung:
