Rezension: Der Tote von Wiltshire

Katherine Webb – Der Tote von Wiltshire

  • Verlag: Diana
  • Seitenzahl: 480
  • Teil einer Reihe?: Ja
  • Inhalt: „Vierzehn Jahre ist es her, dass auf dem Anwesen von Professor Ferris ein Mann heimtückisch im Schlaf erstochen wurde – eine grauenvolle Bluttat, die in der pittoresken Grafschaft Wiltshire einiges Aufsehen erweckte. Zwar sorgte Inspector Matthew Lockyer damals für die Verurteilung der Haushälterin Hedy Lambert, doch diese beteuerte stets ihre Unschuld. Als Hedy nun eindringlich um seinen Besuch im Gefängnis bittet, wird Lockyer gemeinsam mit seiner Kollegin Constable Gemma Broad in den Fall zurückkatapultiert. Lockyer und Broad rollen das Verbrechen erneut auf. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens und Zeugen, die alles dafür tun, hinter einer vornehmen Fassade wohlgehütete Geheimnisse zu wahren.„(Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Ich hatte Lust mal wieder einen spannenden Kriminal-Roman zu lesen und dieses Buch hat tatsächlich etwas von Agatha Christie und Sherlock Holmes aber mir persönlich ist es zu verworren und es passiert zu wenig. Man kann den Gedanken der Ermittler sehr genau folgen… oder in meinem Fall auch eher nicht. Ich habe schnell den Anschluss und damit auch das Interesse verloren und das Buch deshalb abgebrochen. Wer aber mehr „Geduld“ hat und Kriminalromane zum mit ermitteln mag, dem kann ich dieses Buch wirklich sehr empfehlen!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Der-Tote-von-Wiltshire-Lockyer-und-Broad-ermitteln/Katherine-Webb/Diana-Verlag/e606979.rhd

ICH HABE Den TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.