Rezension: Wer schläft, wer wacht in der Nacht?

Beatrix Mannel, Karolina Benz – Wer schläft, wer wacht in der Nacht?
Warum Giraffen eingeklappt schlafen und Kraken nicht schnarchen.

  • Verlag: Rotfuchs
  • Seitenzahl:  64
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Welches Tier schläft am liebsten zusammengekuschelt mit der ganzen Familie und welches fällt im Schlaf nicht vom Himmel? Können Tiere auch träumen? Und schlafen eigentlich alle Lebewesen? Warum sind manche Tiere in der Nacht munter und andere nicht?
    Am Beispiel heimischer und exotischer Tiere verrät Beatrix Mannel kuriose und wissenswerte Fakten rund um das Thema Schlafen und Träumen.
    Das Wunder der Natur in eindrücklichen Ölbildern von Karolina Benz.“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Für Kinder ist das Thema Schlafen ein unheimlich Wichtiges, vor allem aber auch das Nicht-Schlafen, also das Wach sein in der Nacht – so wie es im Gegensatz zu Menschenkindern einige Tierkinder dürfen. Und Tiere finden die meisten Kinder ohnehin spannende. Daher verbindet das Buch zwei ganz unterschiedliche aber für Kinder im Kindergarten und Grundschul-Alter wichtige Themen auf sehr originelle Art und Weise und es verschwimmen die Grenzen zwischen Bilderbuch und Sachbuch. Die Kinder lernen jede Menge verschiedene Tiere kennen und erfahren was sie nachts machen und wie und wann sie schlafen. Ganz nebenbei lernen sie dabei jede Menge Fakten aus dem reich der Tiere – viele davon waren auch für mich als Erwachsenen neu und interessant. Das Buch ist einfach wundervoll und das liegt neben der besonderen Art und Weise des Texte vor allem auch an den authentischen und wunderschönen Illustrationen – es sind allesamt Ölgemälde, die ich nur zu gern mal im Original anschauen würde, denn sie verleihen der Nacht etwas so friedliches und gleichzeitig besonderes wie ich es vorher bei keinen Buch für Kinder erlebt habe. Mein Sohn hatte Nachts oft Angst, aber dieses Buch gefällt ihm sehr und ich denke es hilft ihm auch positiver über die Dunkelheit zu denken. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.rowohlt.de/buch/beatrix-mannel-wer-schlaeft-wer-wacht-in-der-nacht-9783499009051

ICH HABE Den TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Rezension: Arnold

Didier Levy , Anne-Lise Boutin – ARNOLD: Das alles bin ich!

  • Verlag: Helvetiq
  • Seitenzahl:  64
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Seinen Namen schreiben, mal klein, mal gross, mal auf den Kopf gestellt: So drückt Arnold, ein charaktervoller Junge, seine Identität und seine Launen aus. ARNOLD, Arnold, ARRRRRNOLD oder Dlonra … Wir sind nicht immer gleich, aber wir sind immer wir selbst, sagt Arnold mit der ganzen Energie seiner jungen Jahre. Dieses bewegende Bilderbuch hilft dabei, mit Worten, Buchstaben und Bildern die innere Welt darzustellen, die uns ausmacht.“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Den eigenen Namen zu schreiben zu können und wieder zu erkennen ist für Kinder etwas ganz besonders wichtiges und großartiges. Dieses Buch spielt auf geniale Art und Weise mit der Typografie des eigenen Namens und damit wie unterschiedlich man sein kann und trotzdem man selbst bleibt – wie es der Untertitel des Buch so treffend ausdrückt: Das alles bin ich! Der Beginn des Schriftspracherwerbes eröffnet Kindern eine ganz neue Welt – gleichzeitig werden sie sich im Vorschulalter bewusst, dass sie sehr viele verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit besitzen und es fällt ihnen nicht immer leicht damit klar zu kommen, dass daraus manchmal Widersprüche entstehen. Oft wollen die Kindern in diesem Kinder ganz anders sein und lieben es in Rollen zu schlüpfen. Dieses Buch ist ein großartiger Begleiter für diese Kinder und ermutigt sie zu sich selbst zu stehen und gleichzeitig mit dem Schreiben ihres Namens zu experimentieren. Ich liebe dieses Buch genau wie meine 4 und 6 Jahre alten Kinder und ich kann es allen Erziehern und Grundschullehrern absolut ans Herz legen – allen Eltern sowieso!
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://helvetiq.com/ch_en/arnold

ICH HABE Den TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Rezension: Bonogong!

Moog & Dwiggy – Bonogong!

  • Verlag: Helvetiq
  • Seitenzahl:  64
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „In einem fernen Wald leben zwei graue Gürteltiere. Sie sind jeden Tag im Einklang mit dem Rhythmus ihrer Schlagzeuge. Doch Eindringlinge tauchen auf, etwa eine trompetende Möwe oder eine Cha-Cha-Cha-tanzende Katze, die aber alle von den beiden Gürteltieren, die an ihren alten Gewohnheiten festhalten, sofort vertrieben werden. Doch plötzlich ist eine seltsame Melodie zu hören. Fasziniert gehen die Gürteltiere in den Wald und kommen auf einer Lichtung heraus, die vor Freude, Wärme und Farben überquillt. Und es erschallt: SSSS-AAUUU-GONG-BOAAA-ÖÖÖÖ! BO-NO-TZA-MUS-TANG! BONO-GONG! Wie werden sie reagieren? Ein fröhlicher Lärm in einem wunderschönen, originellen Papiertheater.“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Kinder lieben es Musik zu machen und sie lieben Tiere, daher war ich sehr neugierig auf dieses Buch und mir trotz meiner Zweifel sicher, dass es mir und vor allem meinen Kindern gut gefallen würde. Leider hätte ich besser auf mein Bauchgefühl hören sollen, dass mir selten ein Buch gefällt, dessen Cover mich nicht anspricht, denn genau das war der Fall. Das Cover gefiel mir rein optisch einfach nicht, obwohl ich die Idee an sich gut fand, hat mich die Art der Umsetzung nicht wirklich ansprechen können. Und ganz genauso ging es mir mit dem kompletten Buch. Die Tiere im Wald machen ein klangvolles Geräusch, dass zu ihrem Namen passt und am Ende machen sie gemeinsam Musik. Die Idee ist einfach toll. Auch gefallen mir Bücher für Kinder die in reimen geschrieben sind eigentlich sehr gut. Doch dieses hier hat mich einfach nicht überzeugt. Aber ihr solltet euch im wahrsten Sinne des Wortes ein eigenes Bild davon machen, denn die Idee ist super und kann sicher eine Grundlage für viele tolle Gespräche und musikalische und sprachliche Erkundungen sein.
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://helvetiq.com/ch_en/bonogong-de

ICH HABE Den Titel ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.