Rezension: Clara. Meine kleine Schwester von nebenan

Kirsten Reinhardt, Christian Fürtges – Clara. Meine kleine Schwester von nebenan

  • Verlag: Knesebeck
  • Seitenzahl:  464
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Ein feinfühliges Bilderbuch über die Vielfältigkeit und Grenzenlosigkeit der Liebe. Weil jede Liebe Liebe ist – wie vielfältig Familienleben sein kann.
    Esme und ihre kleine Schwester Clara sind beste Freundinnen. Auch Claras Mama und Esmes Mama sind beste Freundinnen. Und wie es dazu kam, dass Esmes Papa auch Claras Papa wurde, davon erzählt Esme in diesem Buch. Hört sich kompliziert an? Ist es aber nicht. Denn Familien sind so unterschiedlich und bunt – sogar noch viel bunter – als die Farben eines Regenbogens.Mit wenigen Worten zeigt dieses Bilderbuch, wie vielfältig und grenzenlos Liebe ist. Auf leichtfüßige Art überwindet die kindgerecht erzählte Geschichte unsere Vorstellungen von klassischen Familienkonstellationen und erobert mit seinen sympathischen Held:innen und feinfühligen Illustrationen die Herzen der kleinen und großen Leser:innen. Eine wunderbar warmherzige Geschichte über Diversität, Vielfalt, Freundschaft und Liebe und die unendlich vielen Möglichkeiten, eine Familie zu sein.“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Das Buch ist einfach total süß. Clara und Esme sind Freundinnen, aber auch Schwestern. Das klingt erstmal kompliziert, aber in diesem Buch wird es so kindgemäß und einfach beschrieben – wie es eigentlich sonst oft nur Kinder können. Ja es ist ist einfach wundervoll, wenn man ein Kind bekommt. Und die Idee jemandem sozusagen ein Kind zu „schenken“ indem man seinen Samen spendet ist in diesem Buch so kindgemäß und natürlich erklärt, dass es ganz selbstverständlich scheint und Kinder so deutlich macht wie vielfältig Familien sein können – gelebte Diversion – einfach wunderschön und kindgemäß.
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.knesebeck-verlag.de/clara/t-1/1092

ICH HABE Den TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Rezension: Die alte Schule am See. Wie dein Herz Zuhause ist

Jana Lukas – Die alte Schule am See. Wie dein Herz Zuhause ist

  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl:  464
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der erste von drei Bänden der „Alte-Schule-Saga“.
  • Inhalt: „Felicia Sommerfeldt liebt ihr Zuhause – das alte Schulhaus am Starnberger See, mit dem sie die schönsten Momente ihres Lebens verbindet. Doch der Tod ihrer Großtante Leona zerstört den gemeinsamen Traum von einer Kochschule und Eventküche. Um wenigstens die alte Schule behalten zu können, die voller Erinnerungen steckt, entscheidet sich Felicia, Wohnungen im Haus zu vermieten. Ihre ersten Mieter sind Landschaftsarchitekt Ben Lindner und sein Hund Poldi, die das durchstrukturierte Leben in der alten Schule ordentlich durcheinanderwirbeln. Ben holt Felicia aus ihrer Erstarrung. Er tanzt mit ihr im Regen und küsst sie im Sonnenuntergang. Und während er den Garten der alten Schule unter seinem grünen Daumen zu neuem Leben erwachen lässt, beginnt auch Felicias Herz wieder zu erblühen.“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Das Buch ist einfach total schön, Felicia und die anderen Bewohner der alten Schule sind mir sofort ans Herz gewachsen, ganz besonders natürlich Felicia und Ben und ihre Beziehung zueinander. Und ich wäre mehr als einmal so unwahrscheinlich gern mit eingezogen in dieses Haus, das irgendwie ganz besondere heilende Kräfte auf seine Bewohner zu haben scheint und ihnen hilft zu sich selbst zu finden. Gemütlich ist es dort ganz sicher. Ich bin völlig in der Geschichte versunken und so hat mir das Buch einige schöne Stunden inmitten meines ansonsten gerade eher chaotischen Alltags geschenkt. Ich kann es euch allen wirklich sehr ans Herz legen.
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Wo-dein-Herz-zuhause-ist/Jana-Lukas/Heyne/e597834.rhd

ICH HABE Den TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.