Rezension: Tot bist du perfekt

JP Delany – Tot bist du perfekt

  • Verlag: Penguin
  • Seitenzahl:  448
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Auf immer und ewig. Ob du willst oder nicht. Du schlägst die Augen auf und etwas stimmt nicht. Du weißt nicht, was dir passiert ist. Du liegst in einem fremden Bett. In einem Krankenhaus. Neben dir steht dein Mann Tim, ein erfolgreicher Unternehmer. Er hat Tränen in den Augen, weil du – seine geliebte, perfekte Frau – am Leben bist. Du denkst, du hättest einen schweren Unfall gehabt. Doch dann sagt Tim: Wir haben jahrelang daran gearbeitet, dass ich dich wiederbekommen konnte … Du entdeckst dein Leben wie mit fremden Augen. Du ahnst Gefahr, aber du weißt nicht, wo genau sie lauert. Du weißt nur: Du musst wachsam sein. Denn irgendwo in deinem schönen Haus, bei deinen Liebsten liegt der Grund dafür – der Grund, warum du vor Jahren gestorben bist.“ (Quelle: s.u.)
  • Rezension:  Ich habe bereits „Du gehörst uns“ von JP Delany gelesen und das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen, daher habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Leider bin ich ein wenig enttäuscht, da es doch sehr viel Science Fiktion ist und wenig „echter“ Thriller. Natürlich war irgendwie klar, dass es irgendwie mit dem Thema „künstliche Intelligenz“ zu tun hat und ich weiß auch nicht genau was ich erwartet hatte, das aber nicht… Das Buch war trotzdem spannend, aber gleichzeitig dann auch  teilweise irgendwie vorhersehbar, dann wieder überraschend. Aber dabei hatte hatte ich oft ein „nicht wirklich oder?!“ Gefühl. Ich „musste“ das Buch zu Ende lesen, um zu wissen ob ich mich täusche…. dem war leider nicht so. Und daher kann ich das Buch eher nicht weiter empfehlen, außer man möchte sich intensiv mit dem Thema „künstliche Intelligenz“ auseinander setzen möchte…
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Paperback/Tot-bist-du-perfekt/JP-Delaney/Penguin/e540256.rhd

ICH HABE Die TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

 

Rezension: Königswächter

Jordis Lank – Königswächter

  • Seitenzahl: 398
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Kjar ist Leibwächter der Königin. Sie befiehlt ihm, einen Jungen namens Jorin in ihre Festung zu holen. Kjar tritt die weite Reise nur widerwillig an: Mit Kindern kann er nichts anfangen.Warum nur hat die Königin ihm befohlen, Jorin zu ihr zu bringen? Und wieso hängt ein Königswächter am Galgen, als Kjar aus der Festung reitet?   (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Dieses Buch von Jordis Lank gefällt mir genauso gut wie die Raukuland Trilogie. Auch wenn es irgendwie ganz anders ist, hat es sich auch große Ähnlichkeiten. Es enthält wider jede Menge über historischen Kampftechniken und einen großartigen, tierischen Freunde des Haupt-Charakters. Klar und Jorin sind mir sofort ans Herz gewachsen und ich habe ich habe unglaublich mitgefeiert während der Reise der beiden… und Rip finde ich einfach toll, so einen Hund hätte ich auch gern Zuhause. Und das möchte wirklich etwas heißen, denn eigentlich mag ich Hunde nicht so gern. Das Buch ist unglaublich spannend und macht wirklich mal wieder deutlich, dass man sich bewusst machen sollte, worauf es im Leben wirklich ankommt und wie wichtig Freundschaft und Vertrauen in die menschen, die einem am Herzen liegen ist. Auch hat es mir deutlich ins Gedächtnis gerufen, dass man die Zeit mit seinen Lieben genießen sollte, weil man nie weiß, was passiert… Ich habe das Buch wirklich verschlungen und hoffe jetzt natürlich, dass es wieder der Beginn einer Trilogie ist und ich auf ein Wiedersehen mit Jorin und den Anderen hoffe darf. 

  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.jordis-lank.de/königswächter/über-königswächter/

ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.