Rezension: Nichts als Staub

Alexander Hartung – Nichts als Staub

  • Verlag: Edition M
  • Seitenzahl: 289
  • Teil einer Reihe?: „Ein Alina Grimm Thriller“ lässt auf mehr hoffen. 
  • Inhalt: Als Polizistin im Streifendienst ist Alina Grimm eigentlich nicht für Mordermittlungen zuständig, doch als am Hamburger Phoenixplatz das vermeintliche vierte Opfer eines Serienmörders gefunden wird, erweckt das ihren Ermittlerinstinkt. Sie sucht ihre Informanten auf, um mehr über den Toten herauszufinden, gerät aber in einen Hinterhalt. Alina wacht im Krankenhaus auf und findet sich in einer äußerst schwierigen Lage wieder: Die Angreifer konnten nicht ausfindig gemacht werden, stattdessen wird sie des Drogenhandels beschuldigt und vom Dienst suspendiert. Sie ermittelt auf eigene Faust und stößt dabei immer wieder an Grenzen. Dann begegnet sie einem mysteriösen Helfer, dessen Informationen alles in ein völlig neues Licht rücken.“(Quelle: s.u.)
  • Rezension: Diese Geschichte ist wirklich spannend und ich finde es immer ganz besonders Bücher zu lesen, die in meiner Heimatstadt Hamburg spielen, denn irgendwie fühlt man sich den Protagonisten dann noch ein bisschen näher. Alina ist eine beindruckende Persönlichkeit  – ich an ihrer Stelle wäre auf jeden Fall nicht so mutig gewesen und hätte sofort aufgegeben…. Ich will nicht zu viel verraten, aber wer ihr dann warum hilft ist wirklich spannend – so wie das ganze Buch. Wer mal wieder Lust auf einen fesselnden Thriller hat, der ist hier genau richtig! Das Buch ist viel besser als es das etwas schlichte Cover und der Klappentext macht auch noch nicht deutlich wie verworren alles wird…
  • Bewertung:

Quelle der Bilder und Infos: https://www.amazon.de/-/en/Alexander-Hartung/dp/2496708815

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.