Rezension: Das Geheimnis des Entrümplers

Claudia Aichholzer, Martin Krammer – Das Geheimnis des Entrümplers

  • Verlag: Fairyland Verlag
  • Seitenzahl: 112 Seiten
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der erste von mindestens drei Bänden. Der zweite Teil heißt „Die Jagd nach dem Großmampf“ und der Dritte erscheint voraussichtlich im September 2021und wird „Der Ring des Zwergenkönigs“ heißen.
  • Inhalt: Poppie Dropps ist eine junge, neugierige Tüftlerin und hat die besten Ideen für neue Erfindungen. Ihr Chef, Herr Gorl, ist da leider anderer Meinung. Zum Glück gibt es ihre beste Freundin Kirili, die sie immer wieder aufbaut! Poppies Mut und Ideenreichtum sind gefragt, als Herr Gorl mal wieder einen besonders schlechten Tag hat. Da entdeckt sie ein gut gehütetes Geheimnis, das die Gnomenstadt in Aufruhr versetzen könnte. ​
    (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich hatte dieses Buch am Wochenende mit zum Strand genommen und nachdem ich meinen Kids eine Weile aus einem anderen (Erwachsenen – ) Buch vorlesen hatte habe ich begonnen ihnen „Der Geheimnis des Entrümplers“ vorzulesen und sie waren so begeistert davon, dass sie immer wieder zu mir kamen und sich gewünscht haben, dass ich ihnen ein weiteres Kapitel vorlese. Besonders die Bilder und die Ideen von Poppy hatten es den beiden angetan. Und meine Kinder sind erst 3 und 5 und wir waren an einem sehr sonnigen Tag am Strand, nachdem es tagelang nur geregnet hatte… ;-). Wir drei waren fast ein wenig traurig, als das Buch h zu Ende war und mein Sohn hat mich sofort gefragt ob wir das andere Buch von Poppy auch lesen können. Ich glaube ich muss nicht sagen, wie großartig ich dieses Buch finde. Es ist total spannend geschrieben aber nicht zu aufregend für die jüngsten Zuhörer. Und die wunderschönen farbenfrohen Bilder unterstützen den Text optimal und laden zum träumen und entdecken ein. So können schon kleine Kinder komplett in die Geschichte eintauchen. Ich kann dieses Buch wirklich nur wärmstens ans Herz legen und freue mich sehr dass es noch zwei weitere Bände der Reihe gibt…
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos:

https://www.fairyland-verlag.at/product-page/das-geheimnis-des-entrümplers

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

 

Rezension: Der erste letzte Tag

Sebastian Fitzek – Der erste letzte Tag . Kein Thriller

  • Verlag: Droemer Knauer
  • Seitenzahl: 272 Seiten
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer jungen Frau teilen, um die er sonst einen großen Bogen gemacht hätte. Zu schräg, zu laut, zu ungewöhnlich – mit ihrer unkonventionellen Sicht auf die Welt überfordert Lea von Armin Livius von der ersten Sekunde an. Bereits kurz nach der Abfahrt lässt Livius sich auf ein ungewöhnliches Gedankenexperiment von Lea ein – und weiß nicht, dass damit nicht nur ihr Roadtrip einen völlig neuen Verlauf nimmt, sondern sein ganzes Leben!
    (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Der Untertitel des Buches ist sehr wichtig, denn bei Sebastian Fitzek erwartet man eigentlich eher ein ganz anderes Buch. Die Geschichten, wie psd dazu  gekommen ist erfährt man im Nachwort, aber ich werde sie hier natürlich nicht verraten…. Das Buch hat mich sofort angesprochen und ich habe es am letzten Wochenende gemütlich in der Sonne gelesen, das war großartig. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich das letzte Mal ein Buch an nur einem Tag gelesen habe… und weil es eben kein Thriller war konnte ich es sogar meinen Kindern vorlesen, die es zwar nicht komplett verstanden sich aber trotzdem sofort in Livius und Lea verliebt – genau wie ich. Dieses Buch lebt einfach von den vielen kleinen Momenten und den Zwischentönen und natürlich von den beiden so ganz verschiedenen aber jeder auf seine Art und Weise ganz besonderen Charakteren. Und das Ende ist überraschen – ich liebe es wenn mich ein Buch Überrachen kann und total schön… aber das müsst ihr schon selbst lesen. Ich kann euch dieses Buch wirklich absolut empfehlen und ich bin mir sicher, es wird euch bewegen und euch viele schönen Lesemomente schenken – allerdings werden ihr das Leben danach sicher ein keines bisschen mit anderen Augen sehen… aber das ist – wie ich finde – nur ein Bonus, der das Buch doch lesenswerter macht! Was würdest du tun, wenn heute dein letzter Tag im Leben wäre?!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos:

https://www.droemer-knaur.de/buch/sebastian-fitzek-der-erste-letzte-tag-9783426283868

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

 

Rezension: Weißt du schon wie lieb Gott dich hat ?

Franz Huebner, Markus Humbach – Weißt du schon wie lieb Gott dich hat ?

  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Seitenzahl: 32 Seiten
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Ein religiösen Mutmach-Buch für kleine Kinder; Gott hat dich lieb – immer! Egal, was du tust und wie du dich gerade fühlst: Gott ist immer bei dir! Dieses hinreißende Kinderbuch zeigt, wie jedes Kind im Alltag die Liebe Gottes erfährt. So richtig zum Knuddeln sind die »Protagonisten«: Mama Bär, Baby Bär und die vielen Spielgefährten – das Schwein, das Eichhörnchen, die Maus und der Frosch. Ob beim ausgelassenen Spiel, beim Frühstücken, Streiten oder Schlafen – auf spielerische Weise erfahren Kinder die Botschaft dieses Buches: Gott hat dich lieb – immer!
     (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Ich war auf der Suche nach einem schönen Bilderbuch für meine Kinder, dass ich ihnen als Gute-Nacht-Geschichte vorlesen kann und das ihnen auf kindgemäße Art und Weise deutlich macht, dass Gott sie immer lieb hat. Und dieses Buch ist wirklich total niedlich und genau das, was ich gesucht habe… durch den Satzanfang wird es den Wegen schnell klar, um was es geht und die Bilder machen wirklich Spaß. Auch die Idee mit den Reimen finde ich super und meine Kinder lieben es, wenn sie so die Sätze in einem Buch schnell selbst vervollständigen können, doch hier passt es irgendwie nicht ganz. Das ist schade, aber ich finde des Buch trotzdem sehr gelungen und kann es euch und vor allem euren Kindern wirklich sehr ans herz legen!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/Weisst-du-schon-wie-lieb-Gott-dich-hat/Franz-Huebner/Guetersloher-Verlagshaus/e427869.rhd

 

Rezension: So schweige denn still

Mary Higgins Clark – So schweige den still

  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl: 432 Seiten
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Reden ist silber… Die Investigativjournalistin Gina Kane bekommt eine verstörende Nachricht: Eine Person namens CRyan enthüllt, dass sie in ihrer Firma, einem großen Nachrichtensender, »schreckliche Erfahrungen« gemacht habe. Und sie sei nicht die einzige. Jeder Versuch Ginas, mit CRyan Kontakt aufzunehmen, scheitert jedoch. Nach endlosen Recherchen entdeckt Gina den tragischen Hintergrund: CRyan ist vor Kurzem bei einem Jet-Ski-Unfall ums Leben gekommen. Doch die Hintergründe ihres Todes sind sehr merkwürdig. Also forscht Gina nur mit noch größerem Nachdruck – und stößt auf eine entsetzliche Spur. (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Sowohl das Cover als auch der Klappentext haben mich wirklich angesprochen und das Buch ist auch wirklich spannend. Leider hatte ich sehr früh eine Ahnung davon, wie alles zusammenhängt und wer die „Bösen“ sind, daher war der Mittelteil dann auch ein wenig „langweilig“ bzw. zu ausführlich. Ich hatte auch irgendwie etwas anderes erwartet, weniger Details einzelner Beteiligter und mehr „Nachforschungen“, aber ich möchte nicht zu viel verraten… Am Ende gab es dann aber noch einen großen Showdown und das Buch hat mich noch einmal neu gefesselt. Ich kann dieses Thriller also durchaus empfehlen.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos:

https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/So-schweige-denn-still/Mary-Higgins-Clark/Heyne/e559754.rhd

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Rezension: Wir Gotteskinder

Nana Oforiatta Ayim – Wir Gotteskinder

  • Verlag: Penguin
  • Seitenzahl: 272 Seiten
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Maya Mensah ist im deutschen Exil täglich damit konfrontiert, anders zu sein. Auch ihre Eltern sind anders. Ihr Vater ist ein scheuer Intellektueller, und ihre schöne Mutter liebt es, das Geld mit vollen Händen auszugeben und an ihre königliche Abkunft zu erinnern. Doch wenn Maya in der Schule von ihrer glanzvollen Familie erzählt, wird sie verspottet. Beistand leistet ihr einzig ihr Cousin Kojo. Maya ist fasziniert von seinen farbenprächtigen Erzählungen aus Ghana, an das sie sich kaum erinnern kann. Sie klingen für sie wie Märchen, die mythisch und wirklich zugleich scheinen, und öffnen ihr den Blick: für ein Land, das seine Seele nach all den Jahren der Kolonialzeit erst wiederfinden muss, für ihre entwurzelten Eltern — und endlich erkennt sich Maya als Teil dieser Geschichte.
    (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Das Buch nimmt einen von Anfang an mit und hat durch sein farbenfrohes Cover sofort mein Interesse geweckt. Es „passiert“ nicht wirklich viel in dem Buch, eher geht es im die vielen kleinen Details und Zwischentöne, die uns als Leser ganz genau verstehen lassen, wie sich Maya fühlt und wie verloren sie sich vorkommt, weil sie nicht richtig weiß, wo sie hingehört. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut und man merkt dem Buch an, dass sie weiß, worüber sie schreibt. Ich bin mir sicher, dass dieses Buch nicht nur Afrika-Fans sehr gut gefallen wird, sondern allen Menschen ein wenig das Herz für diesen Kontinent öffnen wird, und uns hilft zu erahnen, wie es Menschen geht, die von dort zu uns kommen. Ich kann es euch wirklich sehr ans Herz legen!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos:

https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/Wir-Gotteskinder/Nana-Oforiatta-Ayim/Penguin/e568787.rhd

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Rezension: Die Wahrheit der Dinge

Markus Thiele – Die Wahrheit der Dinge

  • Verlag: Benevento
  • Seitenzahl:  240
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Frank Petersen ist Strafrichter aus Leidenschaft. Er ist von der Unfehlbarkeit des Rechts und von der Kraft des Gesetzes überzeugt. Seine Urteile sind gerecht und objektiv.
    Als er wegen eines umstrittenen Rechtsspruchs heftig in Kritik gerät, droht sein Leben aus den Fugen zu geraten. Seine Familie wendet sich von ihm ab. Seine Frau macht ihm, dem Mann des Gesetzes, den schlimmstmöglichen Vorwurf: Er sei selbstherrlich und lasse sich von Vorurteilen leiten.
    Die Geschehnisse reißen ein altes Trauma auf. 1989 erschießt Corinna Maier den rechtsradikalen Mörder ihres Sohnes in Petersens Gerichtssaal, noch bevor ein Urteil verkündet werden konnte. Plötzlich sind all die Themen von damals wieder präsent: Vorurteile, Fremdenhass, Selbstjustiz und die Grenzen des Rechtsstaats.
    (Quelle: s.u.)
  • Rezension: Das Buch wird als „Justizroman“ bezeichnet und eigentlich hat mich dieses Genre nicht sehr angesprochen, doch irgendetwas hat mich trotzdem neugierig auf das Buch. Zum Glück, denn es ist wirklich großartig! Allerdings ist es absolut kein „leichtes“ Buch, dass man „einfach so weg lesen kann“. Es macht sehr nachdenklich und man muss es immer wieder sacken lassen, denn das Buch ist keine reine Fiktion. Die Handlung basiert auf zwei wahren Fällen und deshalb geht einem das ganze irgendwie noch „näher“, weil es so deutlich macht, dass es genauso hätte passieren können. Man muss unweigerlich darüber nachdenken, was ist eigentlich „Schuld“ und was bedeutet „Gerechtigkeit“? Das hat mir sehr gefallen und wird sicher noch lange „nachwirkten“. Die Handlung des Buches wechselt immer wieder zwischen drei verschiedenen Ebenen und genau das macht das Buch so lesenswert, denn dadurch taucht man wirklich in die Komplexität des Ganzen ein man ahnt am Anfang nicht, wie genau alles am Ende zusammen hängen wird, aber ich will nicht zu viel verraten. Empfehlen kann ich das Buch aber auf jeden Fall , soviel steht fest. Der Autor weiß genau worüber er schreibt und wie er schreibt gefällt mir sehr gut!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos:

https:https://www.beneventobooks.com/produkt/die-wahrheit-der-dinge/

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

 

SUB Mai 2021

Stapel Ungelesener Bücher 

Diese Titel wohnen schon länger bei mir: 

  1. Mai The Nguyen-Kim – Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit
  2. Mary Higgins Clark – So schweige denn still
  3. Laura Maria Witt – Du bist die beste Mama für dein Baby
  4. Alexandra Kui – Trügerischer Sog
  5. Heike Makatsch – Der Trotzkopf
  6. Markus Thiele – Die Wahrheit der Dinge
  7. M. Rezkova, L. Urbanen, J. Käse – Wer hat Angst vor der Angst?
  8. Katharina Naimer – Rotkäppchen

und noch einige Bücher mehr, die erst diesen Monat den Weg zu mir gefunden haben….

  „Neuankömmlinge“ Mai

  1. Nana Oforiatta Ayim – Wir Gottes Kinder
  2. Claudia Aichholzer – Das Geheimnis des Entrümplers
  3. Eulenspiegel Kinderbuchverlag – Hurra ich bin ein Schulkind 2021
  4. Eulenspiegel Kinderbuchverlag – Wide wide penne heißt (…)
  5. Eulenspiegel Kinderbuchverlag – Die Affen rasen durch den Wald
  6. Anne von Vaszary – Die Schnüfflerin
  7. Sebastian Fitzek – Der erste letzte Tag

Dieses Buch lese ich gerade.

Diese Bücher habe ich bereits gelesen, nur noch nicht rezensiert.

Diesen Titel habe ich inzwischen rezensiert.