Rezension: Gefährten der Hoffnung

Jörg Krämer

  • Verlag: net Verlag
  • Seitenzahl: 236
  • Teil einer Reihe?: Nein.
  • Inhalt:In einer zerstörten Welt, bewohnt von Mutanten und erwachten Wesen, findet Erik seine große Liebe: Irinskat. Alles scheint perfekt. Doch dann schlägt das Schicksal zu. Irinskat und ihre Tochter Nanuk werden von Plünderern entführt. Kann Eriks vierbeiniger Gefährte Odin, ein riesiger Bärenhund, helfen, Irinskat zu retten? Und welche Rolle spielt Giada, die italienische Kriegerin, der sie unterwegs begegnen? Während der Suche tritt immer häufiger Eriks Geheimnis zutage. Wird das seine Familie retten oder seine Gefährten in den Untergang reißen? Zach, der Waldkauz, ist Nanuks Freund. Er unterstützt die Gefährten als Kundschafter und erzählt ihre Geschichte auf seine ganz eigene Art und Weise.
  • Rezension: Ich hätte auf meine Bauchgefühl hören sollen, das mir das Buch bei dem Cover auf keinen Fall gefallen wird…. Doch leider habe ich mich von den Infos des Autor dazu „verleiten“ lassen es zu lesen. Und ich muss sagen, dass mir die Art und Weise zu schreiben auch wirklich sehr gutgefällt und die Idee ein Buch aus der Sicht eines Waldkauzes zu erzählen ist wirklich großartig. Doch leider war mir vor nicht bewusst das „Zombies“ mitspielen würde und dass es so „kriegerisch“ ist, fast wie ein Computerspiel… ja ich gebe zu, dass hätte ich wissen können…. Egal. Das Buch ist definitiv sehr gutgeschrieben nur halt absolut nicht nach meinem Geschmack!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.buecher.de/shop/fantasy/gefaehrten-der-hoffnung-ebook-epub/kraemer-joerg/products_products/detail/prod_id/58323329/

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.