Rezension: American Spy

Bernhard Sieland

  • Verlag: Klett Cotta
  • Seitenzahl: 368
  • Teil einer Reihe?: Nein.
  • Inhalt: Ein Geräusch. Der Schatten eines Mannes. Ein Schuss. Als Marie Mitchell eines Nachts in ihrem Haus von einem bewaffneten Mann angegriffen wird und ihm nur knapp entkommt, weiß sie, dass ihre Vergangenheit als amerikanische Spionin sie eingeholt hat. Und dass sie in den USA nicht länger sicher ist.1986: Der Kalte Krieg ist noch nicht vorbei. Marie Mitchell arbeitet als Geheimagentin beim FBI. Sie ist außerordentlich gut in ihrem Job, und sie ist die einzige schwarze Frau in einem Club weißer Männer. Statt endlich ins Feld geschickt zu werden, muss sie sich Tag für Tag mit Papierkram herumschlagen. Dann wird ihr plötzlich doch die Teilnahme an einer Geheimoperation angeboten. Sie soll Thomas Sankara ausspionieren, den charismatischen sozialistischen Präsidenten von Burkina Faso.
    Was Marie nicht ahnt: Dieser Einsatz wird nicht nur alles ändern, was sie über Spione, die Liebe und ihr Land zu wissen glaubte, er wird sie auch direkt ins Fadenkreuz des Geheimdienstes führen. Lauren Wilkinson erzählt den Spionageroman neu: mutig, zeitgemäß und hochspannend. Dieses Gesicht des Kalten Krieges kennen Sie noch nicht.
  • Rezension: Das Buch klang spannend und ich hatte Lust mal wieder völlig von innere Buch gefangen genommen zu werden. Doch leider ist as Buch nicht passiert, dass Buch hat mir von Anfang an nicht gefallen, es ist zu durcheinander, langweilig und irgendwie krass. Ich kann es schwer beschreiben, aber es gefällt mir nicht und daher habe ich es nach wenigen Seiten abgebrochen. Ich glaube aber das es durchaus Potential hat…. nur halt nicht für mich!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes und der Infos: https://www.klett-cotta.de/buch/Literarischer_Krimi/American_Spy/112165

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.