Rezension: High Rise Mystery. Ein tödlicher Sommer

Sharna Jackson – High Rise Mystery. Ein tödlicher Sommer

  • Verlag: Knesebeck
  • Seitenzahl: 288
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:Am heißesten Tag des Sommers machen die beiden Schwestern Nik und Norva im Londoner Hochhaus-Komplex „The TRI“ eine grausige Entdeckung: Sie finden die Leiche des beliebten Antiquitätenhändlers und Kunstlehrers, Hugo. Als ihr eigener Vater in Verdacht gerät, machen es sich die beiden sehr unterschiedlichen Schwestern zur Aufgabe, den Mord aufzuklären. Undercover ermitteln sie unter ihren Nachbarn, von denen jeder auf seine Art verdächtig erscheint. Mit Niks präzisem analytischem Verstand und Norvas Fantasie und Kreativität, ihrer perfekten Ortskenntnis und nicht zuletzt dank ihrer „TRI-Files“ auf dem Smartphone sind sie der Polizei immer eine Nasenlänge voraus und können dem Mörder schließlich das Handwerk legen.
  • Rezension: Ich habe das Buch schon vor längerer Zeit gelesen, war mir aber lange unsicher, wie genau mir das Buch gefallen hat. Eigentlich ist es wirklich gut, aber irgendetwas war komisch, nämlich die Sprache – sie st mir zu cool. Es ist einfach nicht meine Welt und ich bin mir nicht sicher, ob es bei jugendlichen Lesern wirklich so viel besser ankommt oder ob sie es genau wie ich als ein bisschen „zu gewollt“ und „künstlich“ empfinden. Ansonsten ist die Idee des Buches wirklich toll, es gefällt mir, wie die Zwillinge ihre eigenen Infos zur Ermittlung benutzen. Es macht wirklich Spaß mit zu ermitteln. Außerdem sind die Charaktere authentisch, gut durchdacht  und sympathisch. Daher habe ich mich entschieden, dass ich das Buch durchaus weiter empfehlen kann.
  • Bewertung:

Quelle DEr INfos und des Bildes: https://www.knesebeck-verlag.de/highrise_mystery/t-1/848

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.