Rezension: Briefe bewegen die Welt Band I, II und III

Helmut Karasek – Briefe bewegen die Welt I, II  und III
Band 1 – (ohne Untertitel)
Band 2 – Liebe, Schicksal, Leidenschaft
Band 3 – Politik und Geschichte

  

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  • Verlag: teNeues
  • Seitenzahl: 140 – 160
  • Teil einer Reihe?: Ja – es sind drei verschiedene Bände.
  • Inhalt: In den drei Bänden sind verschiedene Briefe zusammengestellt, die die Welt bewegt habe und sei es auch „nur“ für einzelne Menschen. Dabei wird deutlich, dass Briefe ein Kulturgut sind und mit ihrem Inhalt immer dazu beitragen und beigetragen haben, dass sich die Welt bewegt. Sie enthalten Worte, die für den Menschen an den sie gerichtet oft einen Unterschied machen und zu Veränderungen im Leben von Menschen beitragen. Die Bücher erhalten z.B. Briefe von: Sophie Scholl, Königin Louise, Romy Schneider, Konrad Adenauer, Berthold Brecht, Friedrich der Große, Willy Brand, Martin Luther, Ludwig van Beethoven und Erich Kästner. Ergänzt werden die Briefe durch viele farbige Abbildungen und Fotos.
  • Rezension: Mir sind die Bücher von der Stiftung lesen ans Herz gelegt worden und ich war von Anfang an von der Idee begeistert. Deshalb habe ich auch gleich ungesehen eines davon ausgewählt, um es als Weihnachtsgeschenk für meinen Papa zu kaufen. Dies ist auch der Grund, warum die Rezension erst heute und nicht schon am 16.12.2011 veröffentlich wurde. Als ich dann aber hereinschauen und darin schmökern konnte war ich mir hundertprozentig sicher, eine gute Wahls getroffen zu haben. Die Bücher sind wirklich sehr interessant und bewegend. Sie regen zum Nachdenken an und rufen uns ins Gedächtnis, welche Kraft Briefe haben. Vielleicht sollte man gerade zu Weihnachten mal wieder bewusst darauf achten und nicht nur smsen und mailen, sondern wirklich Briefe an den anderen schreiben. Jeder von uns bekommt doch gerne Briefe und etwas in der Hand zu halten und die persönliche Handschrift eines Menschen zu sehen hat doch oft einen ganz anderen Wert als eine kurze getippte Worte. Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal herzlich bei der Stiftung Lesen und dem Verlag teNeues.
  • Bewertung:  

Rezension: Ein Apfel für den Weihnachtsmann

Hildegard Müller – Ein Apfel für den Weihnachtsmann

  • Verlag: Beltz und Gelberg
  • Seitenzahl: 32
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Nora schreibt zusammen mit ihrem Papa einen Brief an den Weihnachtsmann. Anschließend legt sie ihn auf die Fensterbank und überlegt, wie der Weihnachtsmann ihren Brief wohl abholen wird. Nora denkt, dass es sicherlich sehr anstrengend für den Weihnachtsmann ist und er bestimmt hungrig ist, also legt sie einen Apfel zu dem Brief. Am nächsten Morgen ist der Brief verschwunden und auch der Apfel ist aufgegessen. Nora findet nur noch das Kerngehäuse.
  • Rezension:
    Das Buch gefällt mir sehr gut. Es hat eine sehr niedliche Geschichte und tolle Bilder. Sicher können sich viele Kinder in den Gedanken von Nora wieder finden. Ich muss aber zugeben, dass ich auf dieses Buch auch noch aus einem anderen Grund als dem lustigen Titel  aufmerksam geworden bin. Die Autorin trägt den selben Namen wie meine Mutter und ich dachte es sei eine lustige Idee ihr dieses Buch zu Weihnachten zu schenken. Das ist auch der Grund warum ich die Rezension noch nicht heute (23.11.11) sondern erst an Weihnachten veröffentliche. Empfehlenswert ist das Buch aber auch noch nach dem Heiligabend und nächstes Jahr kommt eine neue Vorweihnachtszeit.
  • Bewertung:  

Fröhliche Weihnachtsvorbereitungen: Kekse backen und der kleine Lord schauen

… für mich gehören zu den Tagen vor Weihnachten zwei Dinge:

1. Kekse backen mit meiner kleiner Schwester

2. mit meiner Familie der kleine Lord schauen

uuuuund genau das werde ich jetzt auch machen und den Film kann ich euch wirklich nur an Herz legen. Er kommt um 20:15 im ARD.

Aber jetzt muss ich mich beeilen, sonst wird das nichts mehr mit den Keksen.

 

Ich wünsche euch allen ganz besinnliche Weihnachtstage!  Stephi

Eternally. Selbst die Ewigkeit kann uns nicht trennen

Lisa Cach – Eternally. Selbst die Ewigkeit kann uns nicht trennen

  • Verlag: Egmond INK
  • Seitenzahl: 347
  • Teil einer Reihe?: Es gibt noch keine Fortsetzung, sie ist aber angedacht.
  • Inhalt:
    Caitlyn lebt in einer amerikanischen Kleinstadt und sie spürt das sie dort irgendwie nicht hinpasst, auch wenn sie nicht genau weiß warum. Nachts hat sie sehr lebhafte Träume und kann dann oft nicht zwischen Traum und Wirklichkeit trennen. Als sie eines Tages eingeladen wird ein Internat in Frankreich zu besuchen, spürt sie, dass sie dorthin gehört, auch wenn sie sich nicht erklären, was es mit ihrem Stipendium dort auf sich hat. In ihren Träumen taucht immer wieder ein Junge mit Namen Raphael auf und sie merkt, dass sie etwas verbindet. Nach und nach deckt sie gemeinsam mit ihren Freuden ein großes Geheimnis auf…
  • Rezension:
    Das Buch war ganz anders als erwartet, hat mir aber trotzdem gut gefallen. Von Anfang an konnte ich mich sehr gut mit Caitlyn identifizieren und besonders mit ihre Eigenschaft sehr lebhaft zu träumen. Das kann ich sehr gut nachvollziehen und hat mir das Buch besonders erschlossen. Die Geschichte des Buches ist relativ einfach und in großen Teilen vorhersehbar. Das stört mich aber nicht, irgendwie fand ich es schön zu lesen, wie sich alles so fügt, wie ich dachte. Auch die Charaktere der Freundinnen gefallen mir sehr gut. Außerdem hat mich fasziniert zu lesen, was die Autorin über die Entstehung des Buches schreibt und lässt das Buch in einem anderen Licht erscheinen. Sie hat das Übersinnliche auf eine schöne Art und Weise beschrieben. Und auch wenn ich nicht daran glaube, dass Selen den Körper wechseln können, finde ich die Idee sehr schön, dass die Liebe auf diese Art und Weise überdauert.  Das Buch ist eine schöne und ungewöhnliche Liebesgeschichte.
    Vielen Dank an den Egmont INK Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung:  

Rezension: Virals. Tote können nicht mehr reden

Kathy Reichs – Virals.Tote können nicht mehr reden

  • Verlag: cbj
  • Seitenzahl: 544
  • Teil einer Reihe?: Ja.
  • Inhalt: Die 14-jährige Tory Brennan hat eine berühmte Tante, nämlich die forensische Anthropologin Tempe Brennan und dieser ist sie sehr ähnlich, obwohl sie sie erst seit kurzem kennt. Nach dem Tod ihrer Mutter ist sie zu ihrem ihr bis dahin unbekannten Vater auf eine einsame Insel gezogen. Dort stößt sie dann mit ihren Freunden Ben, Hi und Shelton zufällig auf eine Erkennungsmarke eines Soldaten und kurz darauf finden sie die Knochen eines Mädchens. Außerdem retten sie noch einen Laborhund. Doch das ist erst der Anfang und für die Jugendlichen beginnt ein spanndens und sehr gefährliches Abenteuer, dass nicht spurlos an ihnen vorüber geht.
  • Rezension: Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es war sehr spannend und hat mich mit immer neuen und unerwarteten Wendungen innerhalb der Geschichte überrascht. Die verschiedenen Ebenen der Geschichte verknüpfen sich auf sehr interessante Art und Weise und machen das Buch besonders spannend. Die Idee des Virus, der das Leben der vier Jugendlichen verändert, indem er sie verändert gefällt mir sehr gut und verleiht dem Buch eine besondere Note. Aber auch sonst ist die Geschichte sehr aufregend und vielschichtig konstruiert. Die Charaktere gefallen mir sehr gut, am besten finde ich persönlich Tory. Sie ist ein sehr besonderes Mädchen mit Charakter, sie besitzt eine Menge Mut, Phantasie und Hartnäckigkeit sowie scheinbar unendlich Power sich für ihre Ideale einzusetzen und besitzt wahnsinnig viel Überzeugungskraft und Wissen, mit Hilfe dessen sie ihre Freunde auch immer wieder für ihre Pläne gewinnen kann. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und bin gespannt, wie es mit den vier Jugendlichen, den Virals, wie sie sich selbst nennen, weitergeht. Vielen Dank an den cbj-Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung:  

Rezension: Dschungelbuch

Rudyard Kipling & Andrea Hebrock – Das Dschungelbuch

  • Verlag: Coppenrath
  • Seitenzahl: 56
  • Teil einer Reihe?: Ja – Es gibt noch mehr Bücher aus der Reihe „Coppenraths Kinderklassiker“.
  • Inhalt:
    Die Geschichten von Mogli, dem kleinen Jungen, der im Dschungel aufwächst ist sehr spannend und ein echter Klassiker. Er lebt mit wilden Tieren, Wölfen, Panther, Bären und Affen und muss viele Gefahren bestehen. Er kämpft gegen den Tiger Kaa und findet aber Ende sogar den Weg zurück zu den Menschen.
  • Rezension:
    Alle Kinder kennen und lieben die Geschichte von Mogli. Und in diesem Buch findet sich eine sehr schöner Version davon. Die Kapitel bieten einzelne kleine Episoden und machen so das Lesen und Vorlesen einfacher. Auch die Bilder sind sehr schön und sprechen für sich. Die Kinder lieben dieses Buch und ich kann das gut verstehen.
    Noch einmal VIELEN DANK an den Coppenrath-Verlag der uns diese tollen Bücher geschenkt hat!
  • Bewertung:  

 

Rezension: Die Päpstin

Donna W. Cross – Die Päpstin

  • Verlag: Aufbau Taschenbuch Verlag
  • Seitenzahl: 585
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Johanna wächst als Tochter eines strenggläubigen Dorfpriesters und einer heidnischen Mutter auf. Schon als kleines Mädchen zeigt sich ihr außerordentliches Interesse am Lernen, was ihr allerdings vom zuerst Vater verwehrt wird. Doch dann bekommt sie unter der Bedingung das ihr Bruder ebenfalls unterrichtet wird eine fundierte Ausbildung, u.a. auch an einer Domschule. Doch Johanna weiß, dass sie nur als Mann eine Chance hat und so gibt sie sich als ihr verstorbener Bruder Johannes aus und geht an seiner Stelle ins Kloster nach Fulda. Dort lebt sie lange unerkannt, bis sie ihre Entlarvung fürchten muss. Auf Umwegen führ sie ihr Lebensweg direkt nach Rom zu Papst und wird sogar sein Leibarzt. Als Johannes Anglicus wird sie schnell berühmt und gewinnt immer mehr Einfluss. Am Ende besteigt sie selbst   den päpstlichen Thron.
  • Rezension:
    Dieses Buch hat mir schon beim ersten Lesen im Jahr 2000 sehr gut gefallen. Als ich gestern den Film im Fernsehen war, wurde ich wieder an dieses ganz besondere Buch erinnert. Auch wenn die Geschichte von der Päpstin nur auf einer Legende beruht , ist sie doch sehr spannend zu lesen und zeigt das Leben von Frauen im Mittelalter. Ich bin mir sicher, dass es viele Frauen gab, die als Mann gelebt haben um Zugang zu Bildung zu bekommen. Besonders gut gefällt mir genau diese Idee des Buches, wie Mädchen und Frauen dafür kämpfen Bildung zu erlangen und dafür sogar ein Leben im verborgenen als Mann auf sich nehmen. Die Person der Johanna ist einfach unglaublich und beeindruckend und das Buch sehr gut geschrieben. Ich kann nur jedem empfehlen dieses Buch einmal selbst zu lesen.
  • Bewertung: