Start: Kunst interessiert keine Sau

… mich eigentlich auch nicht unbedingt … aber manchmal eben doch! Am vergangenen Wochenende wollte ich dann auch mal wieder ins Museum gehen. Die Ausstellung konnte aber nicht mehr besichtigt werden, dafür aber der Museumsshop und da habe ich ein tolles Buch erstanden. Eigentlich kaufe ich ja keine Kunstbücher, aber dieses Buch ist wirklich super und hilft einen Zugang zu finden zu Kunstwerken. Kurz und knapp werden 20 Kunstwerke verschiedener Künstler vorgestellt und hierfür jeweils kurze Infos und interessante Anekdoten zusammengetragen. Wer weiß, vielleicht werde ich ja doch noch zum absoluten Kunstliebhaber ;-).

Stephis Bücherliste (bis Ende 2011)

Es gibt jetzt die neue Seite mit der Bücherübersicht und integrierter Suchfunktion!!!!

 

 

Diese Bücher gehören mir: 

Stand: Ende Dezember 2011  – die Bücher, die ich anschließend erworben habe, kann man meinen „gelesene Bücher“ – Listen entnehmen.  Ihr könnt auch einfach die Suchfunktion benutzen. 

 

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A

Rolf Ackermann – Der Fluch des Diamanten

Douglas Adams –  Per Anhalter durch die Galaxis  

Isabelle Allende – Die Stadt der wilden Götter

Roderick Anscombe – Verschwunden

Brodi Ashton – Ewiglich die Sehnsucht 

Jean M Auel – Ayla und der Stein des Feuers

B

Hans Bermann – Stein und Flöte

Kirsten Billerbeck – Liebesleben. Ein Ashley Stockingdale Roman.  

Jens Böttcher – Interview mit dem Teufel  

Berthold Brecht – Mutter Courage und ihre Kinder

Eva Breunig – Ninas Traum vom Leben  

Anna Brunstetter – Annas Geheimnis

Sandra Brown – Liebesmärchen in LA 

 Christina Brudereck – Seidenkinder 

Ursula Burkowski – Weinen in der Dunkelheit

Elisabeth Büchle – Goldsommer

Georg Büchner – Woyzeck

Gottfried August Bürger & Cornelia Haas – Baron Münchhausen

C

Lisa Cach – Eternally. Selbst die Ewigkeit kann uns nicht trennen  

Alex Capus – Léon und Louise  

Elizabeth Chandler – Kissed by an Angel  

Catherine Clement – Theos zweite Reise

Brandilyn Collins – Mal mir ein „ich liebe dich“

Elisabeth M. Cosin – Zen und die Kunst zu Morden

Anne Coomes und Stephen Lunge – Der aus dem Schatten trat

Marie Cristen – Das flandrische Siegel

Donna W. Cross – Die Päpstin

Karen Crushman – Catherine. Lady wider Willen  

Clive Cussler & Dirk Cussler – Der Fluch des Khan  

Clive Cussler & Jack du Brul – Teuflischer Sog  ➪

D

Sandra Danicke – Kunst interessiert keine Sau

Jeffery Deaver – Das Gesicht des Drachen

Waris Dirie – Wüstenblume

Perry Doughtie – Briefe an Gott  ➪

Friedrich Dürrenmatt – Der Richter und sein Henker

E

Hans-Joachim Eckstein – Du liebst mich also bin ich  

Umberto Eco – Der Name der Rose

Donata Elschenbroich – Weltwissen der Siebenjährigen

Hans M. Enzensberger – Der Zahlenteufel

F

Adam Fawer – Gnosis

Adam Fawer – Null

Joy Fielding – Träume süß, mein Mädchen

Haverkamp – Manchmal braucht man einen Engel

Margaret Fischbeck Powers – Spuren im Sand

Ken Follett – Das zweite Gedächtnis

Ken Follett – Die Brücken der Freiheit

Ken Follett – Die Kinder von Eden

Ken Follett – Die Löwen

Marianne Fredriksson – Marcus und Eneides

Marianne Fredrick – Simon

Marianne Fredriksson – Sintflut

Shelley Freydont – tötliches Sudoku

Cornelia Funke – Drachenreiter

Cornelia Funke – Herr der Diebe

Cornelia Funke – Tintenblut

Cornelia Funke – Tintenherz

Cornelia Funke – Tintentot

Fynn – Hallo Mister Gott, hier spricht Anna

Fynn – Anna, Mister Gott und der ungläubige Thomas

G

Jostein Gaarder – Das Kartengeheimnis

Jostein Gaarder – Das Weihnachtsgeheimnis  

Jostein Gaarder – Der seltene Vogel

Jostein Gaarder – Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort

Jostein Gaarder – Maya oder das Wunder des Lebens

Jostein Gaarder – Sofies Welt

Diana Gabaldon – Das Meer der Lügen

Diana Gabaldon – Die Hand des Teufels

Diana Gabaldon – Die Sünde der Brüder

Diana Gabaldon – Feuer und Stein

Eliszabeth George – Wisper Island Sturmwarnung

Elisabeth George – Wo kein Zeuge ist

Kerstin Gier – Rubinrot. Liebe geht durch alle Zeiten 1  

Kerstin Gier – Saphierblau. Liebe geht durch alle Zeiten 2  

Kerstin Gier – Smaragdgrün. Liebe geht durch alle Zeiten 3  

Deeanne Gist- Die unbeugsame Dame  

Daniel Glattauer – Gut gegen Nordwind

Noah Gordon – Der Medicus

Eileen Goudge – Wechselspiel der Träume

Albrecht Grale – Das goldene Zeichen

John Grisham – Die Akte

Michael Greenberg- Der Tag, an dem meine Tochter verrückt wurde  

Kurt Grobecker – Die besten Geschichten aus Hamburg

Robin Jones Gunn – Ein Traum von Finnland  

H

Axel Hacke – Wumbabas Vermächtnis

Axel Hacke – Der weiße Neger Wumbaba

Katharina Hagena – Der Geschmack von Apfelkernen

Robert Harris – Vaterland

Thomas Harris – Roter Drache

John Harvey – Splitterndes Glas  

Eveline Hasler – Engel im zweiten Lehrjahr  

Heidenreich – Erika oder der verborgene Sinn des Lebens

F. E. Higgins – Das schwarze Buch der Geheimnisse   ➪

F.E. Higgins – Silbertod  ➪

Jack Higgins – Stunde der Angst

Corinne Hofmann – Die weisse Masai

Wolfgang Hohlbein – Der Greif

Wolfgang Hohlbein – Der Wiedersacher

Wolfgang Hohlbein – Katzenwinter

Wolfgang Hohlbein – Elfentanz

Öden von Horvád – Jugend ohne Gott

Francis J. Hudson – Esther-Der Stern von Persien

Bill Hybels – Der Gott der dich trägt

I

J

Nicole Jamet – Dolmen. Vergessen sollst du nie.

K

Amya Kaddor und Rabeya Müller – Der Koran für Kinder und Erwachsene

Susan Kay – Das Phantom

Erich Kästner – Interview mit dem Weihnachtsmann

Kathleen Keating – Der kleine Knuddeltherapeut

Leisha Kelly – Julias Zuflucht  

Charlotte Kerner – Jane reloaded   ➪

Tanja Kinkel – Die Puppenspieler

Esther von Krosigk – Der Ring des Bichsofs

Axel Kühner – Hoffen wir das Beste

Alex Kühner – Überlebensgeschichten für jeden Tag

Werner Küstenmacher – Die 3-Minuten Bibel

Werner Küstenmacher – Was bedeutet dieser Fisch

Werner Küstemmacher – Evangelisch-Katholisch-Buch

L
Selma Lagerlöf –  Gösta Berling   

Anette Langen & Constanza Droop – Mit Felix auf großer Deutschlandreise  ➪ 

Reif Larsen – Die Karte meiner Träume

Siegfried Lenz – Schweigeminute  

Cathleen Lewis – Mein Wunderkind  

C.S. Lewis – das Wunder von Narnia 

C.S. Lewis – Der König von Narnia 

C. S. Lewis – Der Ritt nach Narnia 

C. S. Lewis – Prinz Kaspian von Narnia 

C. S. Lewis – Die Reise auf der Morgenröte 

C.S. Lewis – Der silberne Sessel 

C.S. Lewis – Der letzte Kampf 

Lois Lowry – Sommer letztes Jahr

Max Lucado – 3:16

Max Lucado – Du bist einmalig 

Max Lucado – Du bist mein 

Max Lucado – Schön, dass es dich gibt 

Martin Luther – Die Bibel

M

Heinrich Mann – Professor Unrat

Philip Mattheis – Irgendwann passiert alles von alleine.  ➪

John Matthews – Das vergessene Kind

Robert Mawson – Das Lazaruskiund

Norma Fox Mazer – Abschied und Anfang

Susan Meissner – Die Farben des Lebens

Susan Meissner – Nie werd ich dich vergessen

Susan Meisner – Leih mir deine Flügel  

Kai Meyer – Die Muschelmagier

Kai Meyer – Die Wasserweber

Kai Meyer – Die Wellenläufer

Kai Meyer – Drache und Diamant  

Kai Meyer – Lanze und Licht  

Kai Meyer – Seide und Schwert  

Stephenie Meyer – Seelen

Dorothea Morgenroth – Der den Himmel lenkt

Jaclyn Moriarty – Buttermilchküsse

N

Brenda Novak – Watch me. Blutige Spur.  

O

Roger E. Olson – Gott und die Hütte

John Ortberg – Ich einzigartICH

Leonie Ossowski – Stern ohne Himmel

P

G.K. Parsons – Im Schatten des Sonnenkönigs

Allison Pearson – Working Mum

Barbara Pease – Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken

Michela Philips – Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies 

 Barbara Piazza – Die Frauen der Pasqualinis 

Adrian Plass – Andromedas Briefe

Adrian Plass – Der Besuch  

Adrian Plass – Warum ich Jesus folge

Anne Plichota und Cendrine Wolf – Oksa Pollock. Die Unverhoffte  

Ottfried Preußler – Krabat

U. Poznanski – Erebos    

Q
R

Do van Ranst – Wir retten Leben sagt mein Vater

Erich Maria Remarque – Im Westen nichts Neues

Sylvia Renz – Auf dem Weg nach nirgendwo

Sylvia Renz – Mit dir bis ans Ende der Welt

Sylvia Renz – Und der Himmel ist so nah

Sylvia Renz – Wie eine Wolke im Wind

Morton Rhue – Die Welle

Kathy Reichs – Viralis. Tote können nicht mehr reden.  

Nora Roberts- Ein königliches Juwel

Nora Roberts – Eine königliche Affäre

Nora Roberts – Verschlungene Wege

Herbert Rosendorfer – Stephanie und das vorige Leben

Joanne K. Rowling – Harry Potter und der Gefangene von Askaban  

Joanne K. Rowling – Harry Potter und der Halbblutprinz  

Joanne K. Rowling – Harry Potter und die Kammer des Schreckens  

Joanne K. Rowling – Harry Potter und der Orden des Phönix  

Joanne K. Rowling – Harry Potter und der Stein der Weisen  

Joanne K. Rowling – Harry Potter und die Heiligtümer des Todes  

Sheldon Rusch – Mordmelodie

S

John Sack – Im Zeichen der Seraphim

Antoine de Saint Exupéry – Der kleine Prinz

Thorsten Saleina – Maria, Halbpension war aus!  

Gertraud Sander – Neun Strahlen hat die Sonne

Frank Schätzing – Lautlos

Katherine Scholes – Die Traumtänzerin

Friedemann Schulz von Thun – Miteinander Reden

Peter Schwaar – Das Spiel des Engels

Brian Selznick – Die Entdeckung des Hugo Cabret  

Bastian Sick – Happy Aua

Randy Singer – Das Spiel

James B. Smith – Der Traum  

Julia Spencer-Flemming – Die bleiche Hand des Schicksals

Ulli Stein – Pisa Alarm

Andreas Steinhöfel – Die Mitte der Welt

Martina Steinkühler – Vorsicht Glas

Penelope J. Stokes – Das Rubinherz

T

J.R.R. Tolkien – Der Herr der Ringe

J.R.R. Tolkien – Der kleine Hobbit

Mark Twain – Die Tagebücher von Adam und Eva

U

V

Agustin Sanchez Vidal – Quipu. Das Vermächtnis der Inka  

Jean-Pierre de Villers – der letzte Flug des kleinen Prinzen

Anne de Vries – Die Kinderbibel

W

Edgar Wallace – Der unheimliche Mönch

Edgar Wallace – Die geborgene Kerze

Edgar Wallace – Die drei Gerechten

Warten auf Weihnachten – 24 Geschichten bis zum Heiligabend  

Benedict Wells – Fast genial  

Irmgard Weth – Neukirchner Kinderbibel

Barbara Wood – Das Haus der Harmonie

Yvonne Woon – Dead Beautiful. Deine Seele in mir 

X

Y

Z

Carl Zuckmayer – Der Hauptmann von Köpenick

Martin Zusak – Die Bücherdiebin

Stefanie Zweig – Nirgendwo in Afrika

 

 

Rezension: Swimmy

Leo Lionni – Swimmy

  • Verlag : Beltz
  • Seitenzahl : 36
  • Teil einer Reihe? :  Nein
  • Inhalt: Swimmy ist ein kleiner Fisch, der anders als seine anderen Artgenossen des Schwarms nicht rot, sondern schwarz ist. Aber das ist nicht der einzige Unterschied, Swimmy möchte auch etwas erleben und den ganzen Ozean erforschen. Und diesen Wunsch setzt er auch in die Tat um und sieht dabei viele interessante Lebewesen. Am Ende kehrt er zu seinem Schwarm zurück und möchte den Anderen die vielen Wunder zeigen. Doch die kleinen roten Fische haben Angst und Swimmy überlegt fieberhaft was er tun kann. Da kommt ihm eine Idee: „Wir bilden einen großen Riesenfisch, dann können uns die großen Fische nichts tun.“ Gesagt, getan – die Idee wird umgesetzt und funktioniert hervorragend. So erkunden die vielen kleinen Fische gemeinsam getarnt als Riesenfisch, dessen Augen Swimmy bildet, ohne Schaden zu nehmen oder sich fürchten zu müssen die Weiten des Ozeans.
  • Rezension: Neben der Geschichte gefallen mir die Bilder dieses Buches besonders gut, sie sind so gestaltet, dass es aussieht als seien sie mit Wasserfarben gemalt und fügen sich so perfekt in die Wasserwelt des Buches ein und laden dazu ein, sich selbst in die Unterwasserwelt eines Fisches zu träumen. Auch gefällt mir gut, wie viel Mut der kleine Swimmy beweist und wie er dafür mit den Wundern wie er sie nennt belohnt wird. Toll finde ich auch, wie seine Erfahrungen und Eindrücke draußen im Meer geschildert werden und das er den anderen Fischen seines Schwarms dazu verhilft diese auch entdecken zu können. Eine sehr schöne Umsetzung der Idee „gemeinsam sind wir stark und können alles schaffen“, die verständlicherweise auch bei Grundschulkindern sehr gut ankommt.
  • Bewertung:  
    Ein spannendes Buchquiz zu diesem Buch findest du auch unter www.antolin.de
    © Schroedel, Braunschweig

Rezension: Brauner Bär, wen siehst du?

Eric Carle, Bill Martin Jr und Viktor Christen – Brauner Bär, wen siehst du?

  • Verlag : Gerstenberg Verlag
  • Seitenzahl : 26
  • Teil einer Reihe? :  Nein
  • Inhalt:
    Nach und nach werden einzelne Tiere befragt, z.B. „Brauner Bär, wen siehst du?“ worauf hin, diese immer dasselbe antworten, z.B. „Ich sehe einen roten Vogel, der schaut mir zu.“ Das gesehene Tier ist jeweils das, welches als nächstes befragt wird. Am Ende sieht ein Tier eine Lehrerin und diese wiederum Kinder und die dann alle im Buch aufgetauchten Tier und so schließt sich der Kreis.
  • Rezension:
    Das Buch hat wenig Handlung, einen kurzen, immer wiederkehrenden Text und einfach Bilder. Es ist jeweils ein einfarbige Tier dargestellt, welches jeweils die selbe Frage gestellt bekommt und stereotyp darauf antwortet, wobei nur Tier und Farbe ausgetauscht werden. Es eignet sich deshalb sehr gut um kleinen Kinder, oder Mädchen und Jungen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist,  die Tiernamen und Farben beizubringen. Außerdem kann man es dafür nutzen,  mit ihnen das Fragen und Antworten in einem festen Satzmuster zu trainieren, welches sie sich aufgrund des kurzen sich reimenden Satzes gut merken können. Die Kinder mögen das Buch sehr gern. Zur Weiterführung bzw. Ergänzung kann ich die englische Variante  „Brown Bear, what to you see?“ empfehlen, die ein etwas anderes Ende hat und mir (sprachlich) etwas besser gefällt.
  • Bewertung:  

Rezension: Frederick

Leo Lionni  – Frederick

  • Verlag : Beltz
  • Seitenzahl : 32
  • Teil einer Reihe? :  Nein
  • Inhalt:
    Der Mäusejunge Frederick lebt mit seiner Familie in einer alten Steinmauer und zeigt ganz besondere Fähigkeiten, als es darum geht Vorräte für den Winter zu sammeln. Zuerst denken die anderen Familienmitglieder, dass Frederick faul ist, als er statt Nüssen Dingen wie „Sonnenstrahlen“, „Farben“ und „Wörter“ sammelt, doch dann im Winter wissen sie es durchaus zu schätzen.
  • Rezension:
    Eine sehr süße Geschichte, mit einfachen aber trotzdem schönen und lebendigen Bildern, die beschreibt, dass für das Leben mehr nötig ist, als nur Nahrung, und dass man sich manchmal nicht vom ersten Eindruck täuschen lassen soll, sondern es sich lohen kann, abzuwarten und hinter die Fassade zu schauen. Auch dieses Buch eignet sich wundervoll dazu, es nachzuspielen. Es hat eine klare Sprache und die Geschichte mag ich sehr. Besonders gut gefällt es mir, wie die Kraft der Vorstellung und Phantasie auf eine kindliche aber liebevolle Weise deutlich gemacht werden, ein weiteres Highlight ist  Fredericks Gedicht am Ende der Geschichte. Dieses hat auch die Kinder sehr beeindruckt, einige haben es sogar auswendig gelernt.
  • Bewertung:  

    Ein spannendes Buchquiz zu diesem Buch findest du auch unter www.antolin.de
    © Schroedel, Braunschweig

Rezension: Irgendwie Anders

Kathryn Cave, Chris Riddell und Salah Naoura – Irgendwie Anders

  • Verlag :Oetinger Verlag
  • Seitenzahl : 28
  • Teil einer Reihe? :  Nein
  • Inhalt:
    Iregendwie Anders ist nicht wie die Anderen, deshalb wollen diese auch nichts mit ihm zu tun haben und so lebt er ganz allein auf einem hohen Berg. Immer verraucht er wie die anderen zu sein, aber es gelingt ihm nicht. Er ist sehr traurig, doch eines Abends klopft es an seiner Tür und damit ändert sich sein Leben. Das Etwas steht vor der Tür und das ist zwar kein bisschen wie Irgendwie Anders aber trotzdem auch alles andere als wie die Anderen und irgendwie anders. Nach leichten Startschwierigkeiten führen die beiden ein glückliches Leben und haben sehr viel Spass. Und eines schönen Abends klopft es wieder an der Tür und ein sehr seltsames Wesen steht davor – es handelt sich um ein Menschenskind, welches Irgendwie Anders und das Etwas in ihre Mitte aufnehmen.
  • Rezension:
    Ein sehr schönes Buch über das Anderssein, dessen Bilder für sich sprechen und dessen Botschaft zwar einfach aber sehr schön ist. Besonders das unerwartete Ende bringt den Leser zum Schmunzeln, aber auch die vielen liebevollen Details, im Leben von Irgendwie Anders, die er dann später mit dem Etwas teilt. Meine Kinder in der Schule haben das Buch geliebt und ich auch! Es hat dazu beigetragen, dass auch schon die Kleinen ins Gespräch über das Anderssein angeregt wurden, außerdem besticht es durch seine farbenfrohen und wunderschönen Zeichnungen und eignet sich hervorragend zum Nachspielen.
  • Bewertung:  

    Ein spannendes Buchquiz zu diesem Buch findest du auch unter www.antolin.de
    © Schroedel, Braunschweig

Rezension: Du bist einmalig

Max Lucado – Du bist einmalig

www.scm-haenssler.de

  • Verlag : SCM Hänssler
  • Seitenzahl : 32
  • Teil einer Reihe? :  Ja – Er hat mehre Bücher über das Leben der sog. Wemmicks und insbesondere Punchinello geschrieben.
  • Inhalt:
    Die Wemmicks sind ein Volk von Holzpuppen, Punchinello ist einer von ihnen. Den ganzen Tag beschäftigen sie sich damit, sich gegenseitig Sternchen und Punkte anzukleben. Sternchen bekommen die Holzpuppen, die sehr hübsch aussehen oder etwas ganz besonders tolles können, Punkte dagegen die Wemmicks, die nicht mehr ganz neu aussehen und denen häufig etwas nicht gelingt und die sich sehr tollpatschig anstellen oder die eben schon viele Punkte haben. Ein solcher Wemmick mit vielen Punkten ist Punchinello. Er ist sehr traurig darüber. Eines Tages trifft er Lucia, ein Wemmick-Mädchen, dass weder Punkte noch Sternchen hat. Er wundert sich darüber und spricht sie an. Sie erzählt ihm, dass die Aufkleber an ihr nicht haften bleiben und gibt ihm den Tipp zu Eli dem Holzschnitzer zu gehen. Punchinello folgt ihrem Rat und erfährt dort, dass er in den Augen Elis etwas ganz besonderes ist:  Eben einmalig genauso wie er ist. Und da fällt der erste Punkt von ihm ab.
  • Rezension:
    Mir gefällt das Buch mit seinen großen und sehr deutlich für sich selbst sprechenden Zeichnungen sehr gut. Max Lugado beschreibt sehr detailliert, wie sich der arme Punchinello fühlt, wie traurig er ist und wie er immer wieder scheitert, aber auch, wir wahnsinnig einfühlsam und liebevoll Eli auf ihn eingeht. Er macht auch deutlich, dass man häufig gar keine Chance mehr auf ein neutrale Meinungsbildung des Gegenübers hat, wenn einem die Gesellschaft erst einmal ein bestimmtes Etikett „aufgeklebt“ hat. Auch regt er das Nachdenken darüber an, was eigentlich wichtig ist in der Gesellschaft um anerkannt zu werden. Trotz der Tiefe des Inhalts eignet es sich aber aufgrund seiner leicht verständlichen Sprache und der wirklich sehr schönen Bilder hervorragend auch schon für kleine Kinder, die sich auf kindliche Art und Weise sehr gut mit Puncinello identifizieren und sich mit ihm mitfreuen können. Meiner Meinung nach können aber nicht nur Kinder, sondern auch wir Erwachsenen viel daraus mitnehmen. Wir können von Punchinello lernen, die Beurteilungen der anderen nicht so wichtig zu nehmen, denn dann können sie im wahrsten Sinne des Wortes auch nicht so gut an uns haften bleiben. Die wichtigste Botschaft des Buches aber ist meiner Meinung nach, dass jeder Mensch etwas Besonderes ist, weil er einmalig und von Gott (Eli) geschaffen und geliebt ist, ganz genauso wie er bzw. sie ist. Und das gilt eben auch ganz besonders dann, wenn die Anderen schlecht über einen Mitmenschen denken, oder wenn dieser sich selbst nicht als etwas  Positives und Wertvolles empfindet.
  • Bewertung:  

    Ein spannendes Buchquiz zu diesem Buch findest du auch unter www.antolin.de
    © Schroedel, Braunschweig