… mich eigentlich auch nicht unbedingt … aber manchmal eben doch! Am vergangenen Wochenende wollte ich dann auch mal wieder ins Museum gehen. Die Ausstellung konnte aber nicht mehr besichtigt werden, dafür aber der Museumsshop und da habe ich ein tolles Buch erstanden. Eigentlich kaufe ich ja keine Kunstbücher, aber dieses Buch ist wirklich super und hilft einen Zugang zu finden zu Kunstwerken. Kurz und knapp werden 20 Kunstwerke verschiedener Künstler vorgestellt und hierfür jeweils kurze Infos und interessante Anekdoten zusammengetragen. Wer weiß, vielleicht werde ich ja doch noch zum absoluten Kunstliebhaber ;-).
Archiv für den Tag: 24. September 2011
Stephis Bücherliste (bis Ende 2011)
Es gibt jetzt die neue Seite mit der Bücherübersicht und integrierter Suchfunktion!!!!
Diese Bücher gehören mir:
Stand: Ende Dezember 2011 – die Bücher, die ich anschließend erworben habe, kann man meinen „gelesene Bücher“ – Listen entnehmen. Ihr könnt auch einfach die Suchfunktion benutzen.
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Rolf Ackermann – Der Fluch des Diamanten
Douglas Adams – Per Anhalter durch die Galaxis
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Isabelle Allende – Die Stadt der wilden Götter
Roderick Anscombe – Verschwunden
Brodi Ashton – Ewiglich die Sehnsucht
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Jean M Auel – Ayla und der Stein des Feuers
Hans Bermann – Stein und Flöte
Kirsten Billerbeck – Liebesleben. Ein Ashley Stockingdale Roman.
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Jens Böttcher – Interview mit dem Teufel
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Berthold Brecht – Mutter Courage und ihre Kinder
Eva Breunig – Ninas Traum vom Leben
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Anna Brunstetter – Annas Geheimnis
Sandra Brown – Liebesmärchen in LA
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Christina Brudereck – Seidenkinder
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Ursula Burkowski – Weinen in der Dunkelheit
Elisabeth Büchle – Goldsommer
Georg Büchner – Woyzeck
Gottfried August Bürger & Cornelia Haas – Baron Münchhausen
C
Lisa Cach – Eternally. Selbst die Ewigkeit kann uns nicht trennen
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Alex Capus – Léon und Louise
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Elizabeth Chandler – Kissed by an Angel
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Catherine Clement – Theos zweite Reise
Brandilyn Collins – Mal mir ein „ich liebe dich“
Elisabeth M. Cosin – Zen und die Kunst zu Morden
Anne Coomes und Stephen Lunge – Der aus dem Schatten trat
Marie Cristen – Das flandrische Siegel
Donna W. Cross – Die Päpstin
Karen Crushman – Catherine. Lady wider Willen
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Clive Cussler & Dirk Cussler – Der Fluch des Khan
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Clive Cussler & Jack du Brul – Teuflischer Sog
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Sandra Danicke – Kunst interessiert keine Sau
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Jeffery Deaver – Das Gesicht des Drachen
Waris Dirie – Wüstenblume
Perry Doughtie – Briefe an Gott
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Friedrich Dürrenmatt – Der Richter und sein Henker
Hans-Joachim Eckstein – Du liebst mich also bin ich
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Umberto Eco – Der Name der Rose
Donata Elschenbroich – Weltwissen der Siebenjährigen
Hans M. Enzensberger – Der Zahlenteufel
Adam Fawer – Gnosis
Adam Fawer – Null
Joy Fielding – Träume süß, mein Mädchen
Haverkamp – Manchmal braucht man einen Engel
Margaret Fischbeck Powers – Spuren im Sand
Ken Follett – Das zweite Gedächtnis
Ken Follett – Die Brücken der Freiheit
Ken Follett – Die Kinder von Eden
Ken Follett – Die Löwen
Marianne Fredriksson – Marcus und Eneides
Marianne Fredrick – Simon
Marianne Fredriksson – Sintflut
Shelley Freydont – tötliches Sudoku
Cornelia Funke – Drachenreiter
Cornelia Funke – Herr der Diebe
Cornelia Funke – Tintenblut
Cornelia Funke – Tintenherz
Cornelia Funke – Tintentot
Fynn – Hallo Mister Gott, hier spricht Anna
Fynn – Anna, Mister Gott und der ungläubige Thomas
Jostein Gaarder – Das Kartengeheimnis
Jostein Gaarder – Das Weihnachtsgeheimnis
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Jostein Gaarder – Der seltene Vogel
Jostein Gaarder – Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort
Jostein Gaarder – Maya oder das Wunder des Lebens
Jostein Gaarder – Sofies Welt
Diana Gabaldon – Das Meer der Lügen
Diana Gabaldon – Die Hand des Teufels
Diana Gabaldon – Die Sünde der Brüder
Diana Gabaldon – Feuer und Stein
Eliszabeth George – Wisper Island Sturmwarnung
Elisabeth George – Wo kein Zeuge ist
Kerstin Gier – Rubinrot. Liebe geht durch alle Zeiten 1
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Kerstin Gier – Saphierblau. Liebe geht durch alle Zeiten 2
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Kerstin Gier – Smaragdgrün. Liebe geht durch alle Zeiten 3
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Deeanne Gist- Die unbeugsame Dame
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Daniel Glattauer – Gut gegen Nordwind
Noah Gordon – Der Medicus
Eileen Goudge – Wechselspiel der Träume
Albrecht Grale – Das goldene Zeichen
John Grisham – Die Akte
Michael Greenberg- Der Tag, an dem meine Tochter verrückt wurde
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Kurt Grobecker – Die besten Geschichten aus Hamburg
Robin Jones Gunn – Ein Traum von Finnland
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Axel Hacke – Wumbabas Vermächtnis
Axel Hacke – Der weiße Neger Wumbaba
Katharina Hagena – Der Geschmack von Apfelkernen
Robert Harris – Vaterland
Thomas Harris – Roter Drache
John Harvey – Splitterndes Glas
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Eveline Hasler – Engel im zweiten Lehrjahr
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Heidenreich – Erika oder der verborgene Sinn des Lebens
F. E. Higgins – Das schwarze Buch der Geheimnisse
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F.E. Higgins – Silbertod
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Jack Higgins – Stunde der Angst
Corinne Hofmann – Die weisse Masai
Wolfgang Hohlbein – Der Greif
Wolfgang Hohlbein – Der Wiedersacher
Wolfgang Hohlbein – Katzenwinter
Wolfgang Hohlbein – Elfentanz
Öden von Horvád – Jugend ohne Gott
Francis J. Hudson – Esther-Der Stern von Persien
Bill Hybels – Der Gott der dich trägt
Nicole Jamet – Dolmen. Vergessen sollst du nie.
Amya Kaddor und Rabeya Müller – Der Koran für Kinder und Erwachsene
Susan Kay – Das Phantom
Erich Kästner – Interview mit dem Weihnachtsmann
Kathleen Keating – Der kleine Knuddeltherapeut
Leisha Kelly – Julias Zuflucht
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Charlotte Kerner – Jane reloaded
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Tanja Kinkel – Die Puppenspieler
Esther von Krosigk – Der Ring des Bichsofs
Axel Kühner – Hoffen wir das Beste
Alex Kühner – Überlebensgeschichten für jeden Tag
Werner Küstenmacher – Die 3-Minuten Bibel
Werner Küstenmacher – Was bedeutet dieser Fisch
Werner Küstemmacher – Evangelisch-Katholisch-Buch
L
Selma Lagerlöf – Gösta Berling
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Anette Langen & Constanza Droop – Mit Felix auf großer Deutschlandreise
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Reif Larsen – Die Karte meiner Träume
Siegfried Lenz – Schweigeminute
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Cathleen Lewis – Mein Wunderkind
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C.S. Lewis – das Wunder von Narnia
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C.S. Lewis – Der König von Narnia
➪
C. S. Lewis – Der Ritt nach Narnia
➪
C. S. Lewis – Prinz Kaspian von Narnia
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C. S. Lewis – Die Reise auf der Morgenröte
➪
C.S. Lewis – Der silberne Sessel
➪
C.S. Lewis – Der letzte Kampf
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Lois Lowry – Sommer letztes Jahr
Max Lucado – 3:16
Max Lucado – Du bist einmalig
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Max Lucado – Du bist mein
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Max Lucado – Schön, dass es dich gibt
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Martin Luther – Die Bibel
Heinrich Mann – Professor Unrat
Philip Mattheis – Irgendwann passiert alles von alleine.
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John Matthews – Das vergessene Kind
Robert Mawson – Das Lazaruskiund
Norma Fox Mazer – Abschied und Anfang
Susan Meissner – Die Farben des Lebens
Susan Meissner – Nie werd ich dich vergessen
Susan Meisner – Leih mir deine Flügel
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Kai Meyer – Die Muschelmagier
Kai Meyer – Die Wasserweber
Kai Meyer – Die Wellenläufer
Kai Meyer – Drache und Diamant
➪
Kai Meyer – Lanze und Licht
➪
Kai Meyer – Seide und Schwert
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Stephenie Meyer – Seelen
Dorothea Morgenroth – Der den Himmel lenkt
Jaclyn Moriarty – Buttermilchküsse
Brenda Novak – Watch me. Blutige Spur.
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Roger E. Olson – Gott und die Hütte
John Ortberg – Ich einzigartICH
Leonie Ossowski – Stern ohne Himmel
G.K. Parsons – Im Schatten des Sonnenkönigs
Allison Pearson – Working Mum
Barbara Pease – Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken
Michela Philips – Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies
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Barbara Piazza – Die Frauen der Pasqualinis
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Adrian Plass – Andromedas Briefe
Adrian Plass – Der Besuch
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Adrian Plass – Warum ich Jesus folge
Anne Plichota und Cendrine Wolf – Oksa Pollock. Die Unverhoffte
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Ottfried Preußler – Krabat
U. Poznanski – Erebos
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Do van Ranst – Wir retten Leben sagt mein Vater
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Erich Maria Remarque – Im Westen nichts Neues
Sylvia Renz – Auf dem Weg nach nirgendwo
Sylvia Renz – Mit dir bis ans Ende der Welt
Sylvia Renz – Und der Himmel ist so nah
Sylvia Renz – Wie eine Wolke im Wind
Morton Rhue – Die Welle
Kathy Reichs – Viralis. Tote können nicht mehr reden.
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Nora Roberts- Ein königliches Juwel
Nora Roberts – Eine königliche Affäre
Nora Roberts – Verschlungene Wege
Herbert Rosendorfer – Stephanie und das vorige Leben
Joanne K. Rowling – Harry Potter und der Gefangene von Askaban
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Joanne K. Rowling – Harry Potter und der Halbblutprinz
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Joanne K. Rowling – Harry Potter und die Kammer des Schreckens
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Joanne K. Rowling – Harry Potter und der Orden des Phönix
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Joanne K. Rowling – Harry Potter und der Stein der Weisen
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Joanne K. Rowling – Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
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Sheldon Rusch – Mordmelodie
John Sack – Im Zeichen der Seraphim
Antoine de Saint Exupéry – Der kleine Prinz
Thorsten Saleina – Maria, Halbpension war aus!
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Gertraud Sander – Neun Strahlen hat die Sonne
Frank Schätzing – Lautlos
Katherine Scholes – Die Traumtänzerin
Friedemann Schulz von Thun – Miteinander Reden
Peter Schwaar – Das Spiel des Engels
Brian Selznick – Die Entdeckung des Hugo Cabret
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Bastian Sick – Happy Aua
Randy Singer – Das Spiel
James B. Smith – Der Traum
➪
Julia Spencer-Flemming – Die bleiche Hand des Schicksals
Ulli Stein – Pisa Alarm
Andreas Steinhöfel – Die Mitte der Welt
Martina Steinkühler – Vorsicht Glas
Penelope J. Stokes – Das Rubinherz
J.R.R. Tolkien – Der Herr der Ringe
J.R.R. Tolkien – Der kleine Hobbit
Mark Twain – Die Tagebücher von Adam und Eva
Agustin Sanchez Vidal – Quipu. Das Vermächtnis der Inka
➪
Jean-Pierre de Villers – der letzte Flug des kleinen Prinzen
Anne de Vries – Die Kinderbibel
Edgar Wallace – Der unheimliche Mönch
Edgar Wallace – Die geborgene Kerze
Edgar Wallace – Die drei Gerechten
Warten auf Weihnachten – 24 Geschichten bis zum Heiligabend
➪
Benedict Wells – Fast genial
➪
Irmgard Weth – Neukirchner Kinderbibel
Barbara Wood – Das Haus der Harmonie
Yvonne Woon – Dead Beautiful. Deine Seele in mir
➪
Carl Zuckmayer – Der Hauptmann von Köpenick
Martin Zusak – Die Bücherdiebin
Stefanie Zweig – Nirgendwo in Afrika
Rezension: Swimmy
Leo Lionni – Swimmy
- Verlag : Beltz
- Seitenzahl : 36
- Teil einer Reihe? : Nein
- Inhalt: Swimmy ist ein kleiner Fisch, der anders als seine anderen Artgenossen des Schwarms nicht rot, sondern schwarz ist. Aber das ist nicht der einzige Unterschied, Swimmy möchte auch etwas erleben und den ganzen Ozean erforschen. Und diesen Wunsch setzt er auch in die Tat um und sieht dabei viele interessante Lebewesen. Am Ende kehrt er zu seinem Schwarm zurück und möchte den Anderen die vielen Wunder zeigen. Doch die kleinen roten Fische haben Angst und Swimmy überlegt fieberhaft was er tun kann. Da kommt ihm eine Idee: „Wir bilden einen großen Riesenfisch, dann können uns die großen Fische nichts tun.“ Gesagt, getan – die Idee wird umgesetzt und funktioniert hervorragend. So erkunden die vielen kleinen Fische gemeinsam getarnt als Riesenfisch, dessen Augen Swimmy bildet, ohne Schaden zu nehmen oder sich fürchten zu müssen die Weiten des Ozeans.
- Rezension: Neben der Geschichte gefallen mir die Bilder dieses Buches besonders gut, sie sind so gestaltet, dass es aussieht als seien sie mit Wasserfarben gemalt und fügen sich so perfekt in die Wasserwelt des Buches ein und laden dazu ein, sich selbst in die Unterwasserwelt eines Fisches zu träumen. Auch gefällt mir gut, wie viel Mut der kleine Swimmy beweist und wie er dafür mit den Wundern wie er sie nennt belohnt wird. Toll finde ich auch, wie seine Erfahrungen und Eindrücke draußen im Meer geschildert werden und das er den anderen Fischen seines Schwarms dazu verhilft diese auch entdecken zu können. Eine sehr schöne Umsetzung der Idee „gemeinsam sind wir stark und können alles schaffen“, die verständlicherweise auch bei Grundschulkindern sehr gut ankommt.
- Bewertung:


Ein spannendes Buchquiz zu diesem Buch findest du auch unter www.antolin.de
© Schroedel, Braunschweig
Rezension: Brauner Bär, wen siehst du?
Eric Carle, Bill Martin Jr und Viktor Christen – Brauner Bär, wen siehst du?

- Verlag : Gerstenberg Verlag
- Seitenzahl : 26
- Teil einer Reihe? : Nein
- Inhalt:
Nach und nach werden einzelne Tiere befragt, z.B. „Brauner Bär, wen siehst du?“ worauf hin, diese immer dasselbe antworten, z.B. „Ich sehe einen roten Vogel, der schaut mir zu.“ Das gesehene Tier ist jeweils das, welches als nächstes befragt wird. Am Ende sieht ein Tier eine Lehrerin und diese wiederum Kinder und die dann alle im Buch aufgetauchten Tier und so schließt sich der Kreis. - Rezension:
Das Buch hat wenig Handlung, einen kurzen, immer wiederkehrenden Text und einfach Bilder. Es ist jeweils ein einfarbige Tier dargestellt, welches jeweils die selbe Frage gestellt bekommt und stereotyp darauf antwortet, wobei nur Tier und Farbe ausgetauscht werden. Es eignet sich deshalb sehr gut um kleinen Kinder, oder Mädchen und Jungen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, die Tiernamen und Farben beizubringen. Außerdem kann man es dafür nutzen, mit ihnen das Fragen und Antworten in einem festen Satzmuster zu trainieren, welches sie sich aufgrund des kurzen sich reimenden Satzes gut merken können. Die Kinder mögen das Buch sehr gern. Zur Weiterführung bzw. Ergänzung kann ich die englische Variante „Brown Bear, what to you see?“ empfehlen, die ein etwas anderes Ende hat und mir (sprachlich) etwas besser gefällt. - Bewertung:

Rezension: Frederick
Leo Lionni – Frederick
- Verlag : Beltz
- Seitenzahl : 32
- Teil einer Reihe? : Nein
- Inhalt:
Der Mäusejunge Frederick lebt mit seiner Familie in einer alten Steinmauer und zeigt ganz besondere Fähigkeiten, als es darum geht Vorräte für den Winter zu sammeln. Zuerst denken die anderen Familienmitglieder, dass Frederick faul ist, als er statt Nüssen Dingen wie „Sonnenstrahlen“, „Farben“ und „Wörter“ sammelt, doch dann im Winter wissen sie es durchaus zu schätzen. - Rezension:
Eine sehr süße Geschichte, mit einfachen aber trotzdem schönen und lebendigen Bildern, die beschreibt, dass für das Leben mehr nötig ist, als nur Nahrung, und dass man sich manchmal nicht vom ersten Eindruck täuschen lassen soll, sondern es sich lohen kann, abzuwarten und hinter die Fassade zu schauen. Auch dieses Buch eignet sich wundervoll dazu, es nachzuspielen. Es hat eine klare Sprache und die Geschichte mag ich sehr. Besonders gut gefällt es mir, wie die Kraft der Vorstellung und Phantasie auf eine kindliche aber liebevolle Weise deutlich gemacht werden, ein weiteres Highlight ist Fredericks Gedicht am Ende der Geschichte. Dieses hat auch die Kinder sehr beeindruckt, einige haben es sogar auswendig gelernt. - Bewertung:
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© Schroedel, Braunschweig
Rezension: Irgendwie Anders
Kathryn Cave, Chris Riddell und Salah Naoura – Irgendwie Anders
- Verlag :Oetinger Verlag
- Seitenzahl : 28
- Teil einer Reihe? : Nein
- Inhalt:
Iregendwie Anders ist nicht wie die Anderen, deshalb wollen diese auch nichts mit ihm zu tun haben und so lebt er ganz allein auf einem hohen Berg. Immer verraucht er wie die anderen zu sein, aber es gelingt ihm nicht. Er ist sehr traurig, doch eines Abends klopft es an seiner Tür und damit ändert sich sein Leben. Das Etwas steht vor der Tür und das ist zwar kein bisschen wie Irgendwie Anders aber trotzdem auch alles andere als wie die Anderen und irgendwie anders. Nach leichten Startschwierigkeiten führen die beiden ein glückliches Leben und haben sehr viel Spass. Und eines schönen Abends klopft es wieder an der Tür und ein sehr seltsames Wesen steht davor – es handelt sich um ein Menschenskind, welches Irgendwie Anders und das Etwas in ihre Mitte aufnehmen. - Rezension:
Ein sehr schönes Buch über das Anderssein, dessen Bilder für sich sprechen und dessen Botschaft zwar einfach aber sehr schön ist. Besonders das unerwartete Ende bringt den Leser zum Schmunzeln, aber auch die vielen liebevollen Details, im Leben von Irgendwie Anders, die er dann später mit dem Etwas teilt. Meine Kinder in der Schule haben das Buch geliebt und ich auch! Es hat dazu beigetragen, dass auch schon die Kleinen ins Gespräch über das Anderssein angeregt wurden, außerdem besticht es durch seine farbenfrohen und wunderschönen Zeichnungen und eignet sich hervorragend zum Nachspielen. - Bewertung:
Ein spannendes Buchquiz zu diesem Buch findest du auch unter www.antolin.de
© Schroedel, Braunschweig
Rezension: Du bist einmalig
Max Lucado – Du bist einmalig
- Verlag : SCM Hänssler
- Seitenzahl : 32
- Teil einer Reihe? : Ja – Er hat mehre Bücher über das Leben der sog. Wemmicks und insbesondere Punchinello geschrieben.
- Inhalt:
Die Wemmicks sind ein Volk von Holzpuppen, Punchinello ist einer von ihnen. Den ganzen Tag beschäftigen sie sich damit, sich gegenseitig Sternchen und Punkte anzukleben. Sternchen bekommen die Holzpuppen, die sehr hübsch aussehen oder etwas ganz besonders tolles können, Punkte dagegen die Wemmicks, die nicht mehr ganz neu aussehen und denen häufig etwas nicht gelingt und die sich sehr tollpatschig anstellen oder die eben schon viele Punkte haben. Ein solcher Wemmick mit vielen Punkten ist Punchinello. Er ist sehr traurig darüber. Eines Tages trifft er Lucia, ein Wemmick-Mädchen, dass weder Punkte noch Sternchen hat. Er wundert sich darüber und spricht sie an. Sie erzählt ihm, dass die Aufkleber an ihr nicht haften bleiben und gibt ihm den Tipp zu Eli dem Holzschnitzer zu gehen. Punchinello folgt ihrem Rat und erfährt dort, dass er in den Augen Elis etwas ganz besonderes ist: Eben einmalig genauso wie er ist. Und da fällt der erste Punkt von ihm ab. - Rezension:
Mir gefällt das Buch mit seinen großen und sehr deutlich für sich selbst sprechenden Zeichnungen sehr gut. Max Lugado beschreibt sehr detailliert, wie sich der arme Punchinello fühlt, wie traurig er ist und wie er immer wieder scheitert, aber auch, wir wahnsinnig einfühlsam und liebevoll Eli auf ihn eingeht. Er macht auch deutlich, dass man häufig gar keine Chance mehr auf ein neutrale Meinungsbildung des Gegenübers hat, wenn einem die Gesellschaft erst einmal ein bestimmtes Etikett „aufgeklebt“ hat. Auch regt er das Nachdenken darüber an, was eigentlich wichtig ist in der Gesellschaft um anerkannt zu werden. Trotz der Tiefe des Inhalts eignet es sich aber aufgrund seiner leicht verständlichen Sprache und der wirklich sehr schönen Bilder hervorragend auch schon für kleine Kinder, die sich auf kindliche Art und Weise sehr gut mit Puncinello identifizieren und sich mit ihm mitfreuen können. Meiner Meinung nach können aber nicht nur Kinder, sondern auch wir Erwachsenen viel daraus mitnehmen. Wir können von Punchinello lernen, die Beurteilungen der anderen nicht so wichtig zu nehmen, denn dann können sie im wahrsten Sinne des Wortes auch nicht so gut an uns haften bleiben. Die wichtigste Botschaft des Buches aber ist meiner Meinung nach, dass jeder Mensch etwas Besonderes ist, weil er einmalig und von Gott (Eli) geschaffen und geliebt ist, ganz genauso wie er bzw. sie ist. Und das gilt eben auch ganz besonders dann, wenn die Anderen schlecht über einen Mitmenschen denken, oder wenn dieser sich selbst nicht als etwas Positives und Wertvolles empfindet. - Bewertung:
Ein spannendes Buchquiz zu diesem Buch findest du auch unter www.antolin.de
© Schroedel, Braunschweig



