Rezension: Frau Einstein

Marie Benedict – Frau Einstein

  • Verlag: KiWi Verlag
  • Seitenzahl: 368
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Mileva Marić ist 1896 die erste Frau, die am Polytechnikum in Zürich studieren darf und zeigt schnell ihre außergewöhnlichen mathematischen Fähigkeiten. Dort begegnet sie auch ihrem zukünftigem Mann Albert Einstein. Sie arbeiten gemeinsam an der Relativitätstheorie, doch nach und nach wird sie in ihrem wissenschaftlichen Arbeiten von ihrem Mann Albert gebremst und in eine Rolle gedrängt die ihr weder gerecht wird noch gefällt…
  • Rezension: Ich wusste schnell, dass ich dieses Buch lieben würde, da ich Romane über strake Frauen sehr mag und Mathematik sehr spannend finde. Und genauso war es, ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen, es ist unglaublich fesselnd geschrieben. Allerdings macht es auch nachdenklich und man beginnt über die Rolle von Frauen in der Wissenschaft nachzudenken. Und außerdem wird der berühmte Albert Einstein einem während es Buches immer unsympathischer… aber lest selbst! Das Buch bekommt meine absolute Leseempfehlung!
  • Bewertung:

Quelle des Bildes: https://www.kiwi-verlag.de/buch/marie-benedict-frau-einstein-9783462053432

Rezension: Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

Jojo Moyes – Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

  • Verlag: Rowohlt (Wunderlich)
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 544
  • Inhalt:  1937: Hals über Kopf folgt die Engländerin Alice ihrem Verlobten Bennett nach Amerika. Doch anstatt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten findet sie sich in Baileyville wieder, einem Nest in den Bergen Kentuckys. Mächtigster Mann ist der tyrannische Minenbesitzer Geoffrey Van Cleve, ihr Schwiegervater, unter dessen Dach sie leben muss. Neuen Lebensmut schöpft Alice erst, als sie sich den Frauen der Packhorse Library anschließt, einer der Bibliotheken auf dem Lande, die auf Initiative von Eleanor Roosevelt gegründet wurden. Wer zu krank oder zu alt ist, dem bringen die Frauen die Bücher nach Hause. Tag für Tag reiten sie auf schwer bepackten Pferden in die Berge. Alice liebt ihre Aufgabe, die wilde Natur und deren Bewohner. Und sie fasst den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen. Gegen alle Widerstände.
  • Rezension:  Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, aber leider hat es mir nicht so wirklich gefallen. Es hat mich einfach nicht berührt, obwohl es durchaus Potential hat. Aber die Charaktere sind mir einfach nicht sympathisch und die Handlung irgendwie verwirrend. Ich kann das Buch eher nicht empfehlen.
  • Bewertung: 

Quelle der INfis und des Bildes: https://www.rowohlt.de/hardcover/jojo-moyes-wie-ein-leuchten-in-tiefer-nacht.html

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Rezension: Das kleine Café in Kopenhagen

Julie Caplin – Das kleine Café  in Kopenhagen

  • Verlag: Rowohlt
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 416
  • Inhalt: Im Leben von Kate läuft es nicht so gut, weder beruflich noch privat. Da bekommt sie den Auftrag gemeinsam mit einigen Pressevertretern  nach Dänemark zu reisen und dort den Hygge-Trend kennen zu lernen bzw. zu präsentieren. Mit von der Partie ist auch Ben, der weder von Hegge noch von solchen Pressereisen etwas hält aber auch er kann sich dem Ganzen nicht wirklich entziehen. Auch Kate erliegt dem Charme Dänemarks, auch wenn sich die Reisegruppe ähnlich schwer organisieren lässt wie der sprichwörtliche Sack Flöhe.  Und auch Ben lässt sie nicht kalt..
  • Rezension: Ich wusste sofort, dass ich dieses Buch lieben würde und genauso war es. Von der ersten Seite an war es um mich geschehen. das Buch ist so schön und man bekommt richtig Lust selbst dabei zu sein. ich möchte nicht zu viel verraten, aber das Buch ist wirklich etwas für Herz und genau das Richtige für dieses kalte Matsch-Wetter – absolute Lese-Empfehlung!
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.rowohlt.de/taschenbuch/julie-caplin-das-kleine-cafe-in-kopenhagen.html

Rezension: Charité

Ulrike Schweikert- Charité

  • Verlag: Rowohlt
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 496
  • Inhalt: Wohl jeder kennt diese berühmte Krankenhaus in Berlin. Dieses Buch spielt im Jahr 1831 und die Ärzte kämpfen mit allen Kräften gegen die Cholera. Aber es gibt auch noch jede Menge Einzelschicksale zu verfolgen, unter anderem das von drei Frauen: Gräfin Ludovica, die mit einem , Hypochonder verheiratet ist und ihre Zeit ser gern mit Gesprächen mit dem Arzt Dieffenbach verbringt.  Hebamme Martha, die im Totenhaus der Charité arbeitet um ihrem Sohn ein besseres Leben zu ermöglichen. Die junge Pflegerin Elisabeth die nicht nur ihre Liebe zur Medizin entdeckt sondern auch zu  einem jungen Arzt. Und es gibt noch viele weitere spannende Einzelschicksale zu verfolgen…
  • Rezension: Natürlich kannte ich die Charirte und historische Romane, insbesondere mit medizinischem Hintergrund, mag ich sehr gern. Daher wollte ich dieses Buch unbedingt lesen und ich bin nicht enttäuscht worden. Es hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich habe daher auch immer wieder kleine Lücken im Alltag gefunden, um es zu lesen. Ich kann dieses Buch wirklich absolut weiterempfehlen, jeder wird seinen Lieblingscharakter darin finden.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.rowohlt.de/paperback/ulrike-schweikert-die-charite.html

Rezension: Licht in tiefer Nacht

Nora Roberts – Licht in tiefer Nacht

  • Verlag: RandomHouse Audio
  • Länge: 6 CDs, Laufzeit: ca. 7h 55
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Bodine Longbow leitet erfolgreich das Familienunternehmen, eine Ranch in Montana. Immer wieder stellt sie auch Callen Skinner, den sie schon aus ihrer Jugend kennt… Alles könnte total schön und idyllisch sein, doch da ist ein Schatten der seit Jahren über der Familie schwebt: Vor vielen Jahren ist Alice verschwunden, die Tante von Bodine. Die meisten Familienmitglieder glauben, dass sie nicht mehr lebt. Doch sie täuschen sich und ahnen nicht, dass Alice ganz in der Nähe lebt, allerdings nicht das Leben führen darf, dass sie sich wünscht…
  • Rezension: Ich bin ein Fan von Nora Roberts und auch diesmal bin ich nicht enttäuscht worden. Auch diese Geschichte hat mich tief berührt. Auch wenn man als Leser natürlich von Anfang an weiß, wie (fast) alles zusammenhängt, tut das der Spannung natürlich keinen Abbruch. Man fiebert Gleichzeit mit Alice und Bodine mit und ahnt dann nicht, wie sich am Ende wirklich alles fügt. Natürlich ist die Handlung besonders im Bezug auf Alice Leben aber auch erschreckend, doch nicht so düster beschrieben, dass es meine Lese- bzw. Anhöre-Freude hat trüben können. Auch die Stimme der Vorleserin ist sehr angenehm und auch wenn man das Buch über einen längeren Zeitraum im Auto hört, verliert man nie den Faden und freut sich nebenbei auf jede noch so kleine Fahrt und ärgert sich plötzlich auch nicht mehr im Stau zu stehen. Ich habe die Protagonisten nach und nach richtig ins Herz geschlossen. Das Hörbuch kann ich wirklich absolut empfehlen. Einziger kleiner Wermutstropfen ist dass das Buch dann „sehr schnell“ endet und ich gerne noch ein paar mehr Infos zu Alice bekommen hätte.
  • Bewertung: 

Frauenbuch „Möppelchensex“ zu gewinnen

Ich habe mal wieder ein Frauenbuch für euch: Möppelchen(s)ex von Juliane Albrecht (Pro-Talk Heart Verlag)
Möppelchen(s)ex von Juliane Albrecht ist ein selbstironischer Roman für Frauen, die mehr als 90-60-90 im Kopf haben, über eine Frau, dessen Ehemann sie mit einer Schlankeren betrügt. Die Autorin schreibt herrlich komisch und erfrischend frech über eine Heldin zum Verlieben und sehr viel auch über sich selbst. Juliane Albrecht ist wie Anne Töpfer und Claire Bonamy eines der Pseudonyme, hinter denen die erfolgreiche und produktive Autorin Andrea Russo Jugendbücher und Frauenromane  veröffentlicht. 

Mir wurde das Buch mit folgenden Worten ans Herz gelegt: „Frau Russo erzählt in dem Buch äußerst amüsant, teilweise aus eigener Erfahrung,(…) Das wäre bestimmt spannend für deine Leser!“ Das dachte ich auch und daher freue ich mich sehr, dass ich ein Exemplar verlosen darf.

Schreib mir einfach, warum du das Buch gewinnen möchtest, und schon hüpfst du in den Lostopf. Das Gewinnspiel endet am 17.02.17.

 

Der Gewinner muss eine Versandadresse in Deutschland haben und wird zufällig ausgelost.

Rezension: Geradeaus ist keine Himmelsrichtung

Irene Zimmermann – Geradeaus ist keine Himmelsrichtung 

  • Verlag: Diana
  • Seitenzahl: 368
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Die drei Freundinnen Karola, Regine und Giulia wollten eigentlich nur gemeinsam ein Auto aus der Schweiz abholen und nach Deutschland bringen, doch erleben sie ein großes Abenteuer. Es beginnt damit, dass sie Geld im Kofferraum des Autos finden, dass sicher nicht für sie gedacht war. Sie wollen es aber gern behalten…
  • Rezension:  Dieses Buch ist wirklich sehr unterhaltsam. Auch wenn der Klappentext schon sehr viel verrät, so ist man doch immer wieder überrascht, was den drei Freundinnen alles so passiert und vor allem wie sie ihre Probleme angehen. Daher gilt auch irgendwie der Weg ist das Ziel, wie bei einem guten Roadmovie so üblich… das Buch ist nicht besonders anspruchsvoll, aber wirklich witzig, genau das das Richtige für dieses kalte und regnerische Wetter.
  • Bewertung: